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Fahrberichte

Lexus LC Cabrio

Mittwoch, 23. Dez. 2020

Nach langem Warten und Hoffen hat Lexus den Traum vieler LC500 Kunden wahrgemacht und bietet das Fahrzeug nun auch als Cabriolet an.

Das Exterieur des neuen LC verbindet die fließende Dachlinie des Coupés mit dem Charakter eines Cabriolets. Das Design trägt deutlich die DNA des Coupés in sich und ergänzt sie um das Gefühl von Freiheit, das nur ein Cabrio bietet, ohne auf ein Höchstmaß an technologischer Innovation und Fahrkomfort zu verzichten. Ausgestattet mit einem leichten Stoffverdeck behält es die gleiche schlanke Silhouette wie sein Coupé-Pendant.

Unter der Haube findet sich ein 5,0-Liter-V8-Saugmotor, der über eine Zehnstufen-Automatik 464 PS an die Hinterräder schickt.

Der Innenraum bietet Lexus typisch hochwertige Materialien mit elegantem Design und luxuriöser Ausstattung. Die Sitzbezüge beim Cabriolet sind vorne leider nicht im nachhaltigen, lederähnlichen EcoLuxe Textil erhältlich, sondern nur mit echtem Leder. Analoge Regler und Touch bedienbare Elemente sind für den Fahrer perfekt angeordnet. Bei offenem Verdeck verwöhnen Heizungen in den Kopfstützen den Nacken der Insassen mit Warmluft.

Alain Uyttenhoven, Toyota Deutschland Chef:

„Der Hauptmarkt für den LC ist natürlich Amerika, ein Riesenanteil von diesen Autos werden nach Amerika gehen. Die sind in Japan produziert, aber der größte Markt in Europa ist Deutschland, der andere größere Markt ist England. Das sind die zwei großen Märkte für die Cabriolet Version. Es gibt einen Grund dafür, die Cabrio Version ist nur mit V8 Motor zu bekommen und in vielen Märkten verkaufen wir deutlich mehr Hybrid Versionen von den Autos, aus Co2 Steuerperspektiven und so weiter, ein Beispiel wäre Frankreich. Deswegen ist Deutschland der größte Markt für dieses Auto in Europa.“

„Ich meine die Klientel ist ungefähr mein Alter, ich würde sagen um die 50 Jahre alt. Das sind Menschen, die im Leben sehr oft etwas erreicht haben und sich mit so einem schönen Auto belohnen. Das sind nicht unbedingt Menschen, die die ultimative Fahrmaschine haben wollen, aber die suchen ein Auto, das man ab und zu sehr sportlich fahren kann. Wir sind hier in Mosel, wir haben super viel Spaß gehabt, aber auch ja, bisschen auf der Autobahn offen fahren kann bei 100, 140 ohne Turbulenzen und so weiter, also das Auto soll ein bisschen ein Alleskönner sein.“

Die Preise für den Alleskönner beginnen bei knapp 115.000 Euro in Deutschland.