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Fahrberichte

Peugeot e208 und e2008

Mittwoch, 7. Okt. 2020

Vorhang auf für die elektrischen Peugeot Modelle e-208 und e-2008. Durch kleine, exklusive Designelemente unterscheiden sich die beiden Elektrofahrzeuge optisch von den Versionen mit Verbrennungsmotor.

Silke Rosskothen, Peugeot:

„Der e208 und e2008 haben beide die gleiche Plattform. Das ist die ECMP Plattform bei der wir die Batterien unter den Sitzen lagern und in der Mittelkonsole, so dass die Beinfreiheit, die Kopffreiheit aber auch der Kofferraum identisch ist mit dem Verbrenner. Unterschied ist natürlich die Form. Der e208 eher als Kleinwagen, der e2008 als kleiner SUV.“

Optisch sehen beide Modelle bis auf die Größe sehr ähnlich aus. Durch die markante Lichtsignatur mit den bekannten drei Krallen und den vertikalen Full-LED-Scheinwerfern hebt sich Front von der Masse ab. Das E Modell zeichnet sich durch exklusive Designelemente aus, wie zum Beispiel am Kühlergrill die Applikationen in Wagenfarbe. Das neue Modell besitzt eine gestreckte, klare Linienführung und einen sportlichen Auftritt. Die Rückseite des Modells ziert eine horizontale, schwarz glänzende Blende, in der sich die LED-Rückleuchten in Form der drei Krallen integrieren. Im Innern unterscheiden sich die Modelle kaum. Feine Details wie edle Ziernähte, eine LED-Ambientebeleuchtung und hochwertige Materialien wie Carbon und Alcantara lassen den Innenraum moderner und sportlicher aussehen. Ein Touchscreen für Infotainment und Navigation ist ebenfalls dabei.

„Wir merken aktuell, dass die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen steigt. Seit auch die Prämie sich erhöht hat für Elektrofahrzeuge ist das Interesse weitaus höher bei unseren Kunden. Als Beispiel: der 208 und e208 hatten wir im Juli fast 50 % von allen Kaufverträgen, die Kaufverträge für ein Elektrofahrzeug gegen einen Verbrenner.“

Der Preis für die elektrische Variante startet bei knapp 29.700 Euro für den 308 bzw 34.400 für den 3008.