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Fahrberichte

BMW-Motorrad F900 R und XR

Freitag, 29. Mai. 2020

BMW-Motorrad baut mit der neuen F 900 XR die beliebte Mittelklasse im Adventure Sport Segment weiter aus. Mit einer aktiven und dennoch entspannten Fahrhaltung ist die neue F900 XR bestens fürs Touren und Reisen geeignet.

Eine Frontverkleidung mit verstellbarem Windschild vereint sportliche Optik und guten Fahrerschutz. Sitzbänke in unterschiedlichen Höhen, sowie die optionale Tieferlegung ermöglichen die Anpassung an die individuelle Körpergröße. Einzigartig in der Mittelklasse ist das serienmäßige BMW-Motorrad Connectivity Paket mit der Möglichkeit, während der Fahrt komfortabel zu telefonieren, Musik zu hören oder zu navigieren. ABS und ASC sind serienmäßig mit an Bord. Zudem gibt es zwei Fahr-modi „Rain“ und „Road“. In der neuen F 900 XR sorgt ein Zweizylinder-Reihenmotor mit 77 kW (105 PS) für ausreichend Fahrspaß.

Zudem profitiert die neue F 900 XR vom Technologietransfer aus der Oberklasse: Adaptives Kurvenlicht, Keyless Ride oder Intelligenter Notruf stellen einzigartige Angebote in der Mittelklasse dar.

Martin Fischer, Motorrad Journalist:

„Wenn man von einem sportlichen Motorrad kommt ist man natürlich erstmal gespannt wie sich so ein etwas höher gelegtes Motorrad in den Kurven verhält. Gewöhnt ist man es, dass auf den letzten engen Spitzkehren bei Alpenpässen die Motorräder hier schneller sind als die Sport Motorräder. Ja, schauen wir mal ob mir das auch gelingt und wie es vorwärts geht.“

Der neue Dynamic Roadster F 900 R bietet ebenso sportlichen Fahrspaß, spielerisches Handling und einzigartige Ausstattungsmöglichkeiten, verpackt in einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis.

Der Preis für die F900 XR liegt bei 11.400 Euro und bietet viele Features gegen Aufpreis.

Der Roadster F900 R startet hingegen schon bei 8.800 Euro.

„Ja so hätte es jetzt noch zwei Stunden weitergehen können, also nachdem die Straßen und die Reifen warm wurden, wurde mir dann auch immer wärmer und die engen Kurven kann man mit dem Ding wirklich gut fahren. Also ich würde jetzt behaupten wollen, mit meiner Doppel-R bin ich nicht schneller unterwegs.“