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Fahrberichte

Skoda Superb Facelift für Kombi und Limousine

Montag, 7. Okt. 2019

So sieht er aus, der neue Superb - man sieht gleich von außen: Es hat sich nicht so viel getan, aber dazu später mehr. Der Grund dafür ist relativ einfach, denn der Superb war in den letzten Jahren schon sehr erfolgreich.

„ Während man bei anderen Herstellern Kurzarbeit anmelden musste, hat man bei Skoda teilweise Probleme gehabt, genug Superb zu produzieren. So viele sind bestellt worden. Aber genug mit den alten Kamellen, jetzt schauen wir mal, was der neue so zu bieten hat.“

Zum Facelift wurden sowohl die Limousine, als auch der Kombi überarbeitet. Neben neuen Assistenzsystemen und Voll-LED Scheinwerfern sind auch Infotainment und Konnektivität auf den neuesten Stand gebracht worden. Wir testen die Limousine in der „Sportline“-Ausstattung.

Der 2 Liter Turbobenziner leistet 200kW. Dank Allradantrieb beschleunigt der Wagen in unter 6 Sekunden von 0 auf 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h.

Der Einstiegspreis für die Sportline beträgt etwas über 38.000 Euro in Deutschland, dann allerdings mit einem 1,5 Liter Benziner und 110kW.

Neben verschiedenen Benzin- und Diesel-Aggregaten hat Skoda mit dem Superb iV bereits eine Plug-In Hybrid Variante angekündigt. Diese soll Anfang 2020 auf den Markt kommen. Damit wird der Superb Skodas erstes Serien-Hybridmodell.

Emmanuel Schäfer, Autotester

„Alles in Allem finde ich, hat Skoda mit dem neuen Superb ein wirklich solides und gutes Facelift-Paket geschnürt. Mein persönliches Highlight sind die Frontscheinwerfer, die jetzt noch etwas flacher sind und entsprechend aggressiver aussehen, aber, was noch viel wichtiger ist, serienmäßig in LED-Technik kommen. Und das ist halt ein großer Gewinn für die Sicherheit bei Nachtfahrten und schließlich ist beim Autofahren Sicherheit das Allerwichtigste.“