Facebook Pixel

Messeberichte

Seat und Cupra auf der IAA 2019

Donnerstag, 12. Sep. 2019

Auf der IAA in Frankfurt enthüllen die Spanier den Cupra Tavascan, die Vision eines vollelektrisch angetriebenen SUV-Coupés. Die Frontpartie unterstreicht das elektrische Herz des Concept Cars und weist mit dem tief sitzenden, beleuchteten CUPRA Logo einen echten Blickfang auf.

Der Augenblick auf den sich alle freuen.

Das ist der spannendste Moment einer jeden Automobilausstellung:

So auch bei Seat und der Performance-Marke Cupra.

Bei der IAA in Frankfurt enthüllen die Spanier den Cupra Tavascan, die Vision eines vollelektrisch angetriebenen SUV-Coupés. Die Frontpartie unterstreicht das elektrische Herz des Concept Cars und weist mit dem tief sitzenden, beleuchteten CUPRA Logo einen echten Blickfang auf.

Zwei Motoren – jeweils einer an der Vorder- und an der Hinterachse des Konzeptfahrzeugs – bringen insgesamt 225 kW (306 PS) auf die Straße. Damit beschleunigt der CUPRA Tavascan in weniger als 6,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Seine Lithium-Ionen-Batterie mit 77 kWh speichert genug Energie für eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern.

Axel Andorff, Vorstand für Forschung und Entwicklung der SEAT S.A.:

Ebenfalls eine Vision ist diese Elektro-Studie: Der vollelektrische SEAT el-Born ist der erste SEAT, der als Elektroauto konzipiert wurde. Benannt ist es nach einem Szeneviertel in Barcelona. Das seriennahe Konzeptfahrzeug ermöglicht eine Reichweite von bis zu 420 Kilometern und eignet sich damit auch für Fahrten über die Stadtgrenzen hinaus. Zur Unterstützung des Fahrers ist das Auto mit Funktionen für autonomes Fahren ebenso wie mit verschiedenen Fahrerassistenzsystemen ausgestattet.

„FR e“ - das ist neu beim Tarraco. Das große SUV hat nicht nur das sportliche Erscheinungsbild der FR-Modelle erhalten, sondern wird dank moderner Plug-in-Hybrid-Technologie zum Teilzeistromer. Mit seinen 180 kW Systemleistung setzt sich der FR e an die Spitze der Tarraco Familie. Ende 2021 soll das Plug-In-Hybrid_SUV auf den Markt kommen.

Die Nachfrage nach SUV ist nach wie vor ungebrochen, doch Seat bietet auch interessante Alternativen.

Lucas Casanovas Produkt und Marketing Direktor:

„Ich denke, wir erreichen gerade das Limit. Denn auch SUV sind teuer, natürlich. Sie sind teuerer als traditionelle Fließheckfahrzeuge. Und es gibt ein Budget, was die Menschen auszugeben bereit sind. Ich denke, da erreichen wir Grenzen.

Und es gibt einen anderen Trend, wieder auf kleinere Fahrzeuge zu setzen. Wenn wir in der Stadt sind, ist der Parkraum begrenzt. Aber die Menschen brauchen Parkplätze, deshalb werden sie sich wieder kleineren Fahrzeugen zuwenden.“

Und auch dafür hat Seat das passende Modell im Angebot: Bereits im Februar 2020 kommt der Mii electric auf den Markt. Der kleine ist das erste Serien-Elektroauto der spanischen Marke. 212 Nm maximales Drehmoment schickt der 61 kW (83 PS) starke Elektromotor an die angetriebenen Räder. Damit avanciert der SEAT Mii electric zum idealen Stadtflitzer, der den Sprint auf 50 km/h ganz locker in 3,9 Sekunden absolviert – und das völlig unaufgeregt und flüsterleise.