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Messeberichte

Premiere bei Seat in Genf 2019 —

el-Born

Freitag, 8. Mär. 2019

Seat feiert auf dem Genfer Automobilsalon die Premiere des vollelektrischen Konzeptautos „el-born“. Es ist das erste vollelektrische Fahrzeug von SEAT, das auf der MEB-Plattform des Volkswagen Konzerns basiert. Benannt ist das Fahrzeug nach einem Szeneviertel Barcelonas - der Stadt, in der der el-born auch entworfen und entwickelt worden ist. Der Stromer soll eine Reichweite von 420 Kilometern ermöglichen, wobei sich die Batterie in nur 47 Minuten zu 80 Prozent laden lassen soll. Auf den Markt kommen wird der el-born voraussichtlich 2020.

Auch die Schwerster-Marke Cupra feiert mit dem Formentor eine elektrifizierte Premiere.

Wayne Griffiths, CEO von CUPRA: „Das Besondere an dem Formentor ist, dass wirklich alles, wofür Cupra steht da drinsteckt. Also das Design, glaube ich, ist sehr besonders einzigartig. Die Verarbeitung innen drin. Und dann natürlich die Leistung. Also wir haben da wie im Leon Cupra heute oder im Cupra Ateca 300 PS. Aber das Fahrzeug, was da besonders ist, dass es eine Plug-In-Hybrid-Version ist, also auch für die Zukunft gerüstet, mit einer Systemleistung von 245 PS.“

Sein niedriger Schwerpunkt betont diese Sportlichkeit. Die zweifarbige Karosserie des Formentor erinnert an einen robusten Geländewagen, seine Silhouette ist jedoch elegant und sanft. Bei der Entwicklung des leistungsstarken Plug-in-Hybridmotors wurde auch auf Nachhaltigkeit Wert gelegt. Und Cupra hat noch weitere Pläne für die Zukunft.

Wayne Griffiths, CEO von CUPRA: „Also wir haben derzeit einen Leon Cupra, also mit der neuen Leon-Familie, die dann kommen wird, wird es auch Cupra-Modelle geben. Wir zeigen den Cupra Formentor als eigenständiges Modell, also nur als Cupra zu Beginn. Und wir haben auch den Cupra Ateca. Wir untersuchen aber selbstverständlich auch andere Modelle, gerade was das Thema Elektro angeht. Einen Elektro-Cupra kann ich mir auch gut vorstellen.“