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Messeberichte

ZF und e.GO auf dem Genfer Automobilsalon 2019

Donnerstag, 7. Mär. 2019

Auf dem Stand von e.Go zeigt der Zuliefer ZF wie seine Ingenieure für das Start-Up komplette Module wie den Antrieb oder die Batterieansteuerung für die Produktion liefert und integriert.

„ZF ist vor allem bei allen Aktuatoren, das heißt Antrieb, die Bremse, die Lenkung im Fahrwerksbereich der Lieferant. Aber auch das automatische Fahrsystem, also das Fahrzeug wird vom ersten Tag an mit Sensoren und einem Supercomputer ausgestattet um in zukünftigen Anwendungen, dann auch vollautonom damit im städtischen Bereich fahren zu können.“

Der e.GO Mover ist in der Größe vergleichbar mit einem SUV, befördert bis zu 15 Personen und ermöglicht ein wirtschaftliches on Demand-Angebot im ÖPNV, indem Fahrgäste über mobile Dienstleister, unabhängig von Haltestellen, die E-Busse nutzen können. Zunächst erfolgt die Straßenzulassung als manuell gefahrener Bus. Mit geeigneter Software- und Hardware-Architektur von ZF ist der e.GO Mover darauf ausgelegt, zukünftig auch autonom zu fahren. 

Für privat PKWs sind diese automatischen Systeme in den nächsten Jahren zu teuer. Die lohnen sich bei einem solchen Robotertaxi weil im kommerziellen Einsatz ist das für den Betreiber dann auch ein Geschäftsmodell das für ihn poisitv ist aber gehen Sie davon aus es doch viele tausend Euro im Anfang bedeutet um ein solches System zu installieren. Das würde im privaten PKW schlicht die Kaufbereitschaft überschreiten.