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Messeberichte

Peugeot auf dem Autosalon Genf 2019

Mittwoch, 6. Mär. 2019

Auf dem Peugeot-Stand ist sicherlich der überdimensionale Löwe ein Blickfang. Der neue 208 steht auf der Common Modular Plattform die er sich mit dem DS3 Crossback und dem kommenden Opel Corsa teilt. Diese ist 30kg leichter als die Vorgänger-Version. Der Elektro-208 soll an einer Schnellladestation in 30 Minuten zu 80% aufgeladen werden können.

Steffen Raschig, Managing Director Peugeot:

Wir haben nicht nur ein Highlight mitgebracht, sondern wir haben deren gleich vier mitgebracht, aber lass mich doch einfach mit dem Highlight des Highlights anfangen. Es ist natürlich der neue Peugeot 208 den man auch hier hinter mir sieht und den haben wir mitgebracht in drei Varianten. Nämlich als elektrisch betriebenes Fahrzeug, als BEV, aber auch als Benzin und in der Diesel-Variante.

Der neue 208 steht auf der Common Modular Plattform die er sich mit dem DS3 Crossback und dem kommenden Opel Corsa teilt. Diese ist 30kg leichter als die Vorgänger-Version. Der Elektro-208 soll an einer Schnellladestation in 30 Minuten zu 80% aufgeladen werden können.

Nach unserem Einstand den wir mit dem ion gegeben haben wir jetzt hier ein Fahrzeug mit dem 2088 auf die Räder gestellt, das eine richtig gute Reichweite hat, nämlich ungefähr 350km und das ermöglicht den 208 im Alltag vollumfänglich zu nutzen. Und natürlich ist nicht nur die Technik das Neue sondern wenn man sich das Auto anschaut, dann stellt man natürlich auch fest, dass das Design sehr sehr attraktiv geworden ist.

Optional kann der neue 208 auch mit einem Achtstufen-Automatikgetriebe ausgestattet werden.

Wir werden gegen Ende dieses Jahres zwei Hybride bringen. Einmal auf der Basis des 508 und dann auch auf der Basis des 3008. Und der 3008 wird dann auch in einer Allradvariante zu haben sein.

Das Schöne ist, dass wir uns auf die Fahne geschrieben haben für jeden Peugeot den wir auf die Räder stellen bis 2025 auch eine elektrisch angetriebene Variante zur Verfügung zu stellen. Also man kann sehen, wir verlassen nicht das wo wir gut sind, im Bereich von Benzin und Diesel-Technologien sondern wir gehen auch dahin wo wir Kompetenz haben und das ist auch, und in Zukunft umso mehr, die Elektrotechnik.