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Fahrberichte

Der neue Audi A7 Sportback

Freitag, 2. Mär. 2018

Nach vier Jahren präsentiert Audi nun die zweite Generation des A7. Dabei übernimmt das viertürige Oberklassen Coupe den Stil des neuen A8. Doch wo genau liegen nun die Unterschiede der zwei Luxusfahrzeuge?

Christian König, Projektleitung Audi A7:

„Es sind vollkommen unterschiedliche Fahrzeuge dadurch, dass der A8, der Art verwandt ist mit dem A7, aber eher ein Chauffeurs Fahrzeug ist und von den Kunden eher in den hinteren Teil des Fahrzeuges genutzt wird. So ist der A7 einen auf den Fahrer zugeschnittenes Fahrzeug, wo man dann diese Technik einfach nur selbst erleben kann.“

Im Vergleich zum Vorgängermodell bekam der Der neue Sportback einen flachen und breiteren Singleframe-Kühlergrill. Mit den schmalen LED-Bändern und den vielen Kanten wirkt er deutlich sportlicher als der A8. Sehr sehenswert ist zudem auch das Heck des Autos, wo ein durchgängiges Leuchtband den hinteren Teil des A7 schmückt.

„Also wir haben viele unserer Fahrzeuge bereits auf dem modularen Lenks Baukasten der Q7, der A8 und jetzt hier eben auch der A7. Wir nutzen dort ähnliche Technik, ähnliche Grundtechnik, die wir dann in allen Fahrzeugen verbauen, die wir dann Fahrzeug spezifisch aber anpassen. So wie wir es hier im Interior sehen, wo der A8 und der A7 sich zum Beispiel die Bedienphilosophie und die Displays teilen, aber dann wiederum im A7 doch noch zugeschnitten auf den Fahrer mit einer starken Fahrerorientierung arbeitet.“

Was ist das besondere an dem Allradantrieb des Topmodells?

„Also wir haben zwei unterschiedliche Allradkonzepte verbaut. Beim TGI ist es ein permanenter Allradantrieb und bei unseren TFSI Motoren ist es das sogenannte quattro-ultra-Konzept. Dort wird der Allrad nur dann hinzugeschaltet, also die Hinterräder nur dann mit als Antriebsräder mitzugeschalten wenn es die Fahrsituation benötigt. Das heißt wenn sie es nicht benötigt wird, ist es ein frontgetriebenes Fahrzeug und verbraucht somit dann auch weniger Sprit.“