Facebook Pixel

Fahrberichte

Mercedes AMG GT

Montag, 29. Jan. 2018

Die Mercedes AMG Modell-Familie hat seit ihrer Einführung 2014 zahlreiche neue Mitglieder bekommen. Sechs Straßenzugelassene-Neuwagen - Varianten umfasst sie heute, vier Coupés und zwei Roadster.

Die Mercedes AMG Modell-Familie hat seit ihrer Einführung 2014 zahlreiche neue Mitglieder bekommen. Sechs Straßenzugelassene-Varianten umfasst sie heute, vier Coupés und zwei Roadster. Eine Baureihe, viele unterschiedliche Derivate – was Porsche seit vielen Jahren mit großem Erfolg praktiziert, hat auch Mercedes-AMG für sich entdeckt.

Der Sport und Sport+ Modus im GT ist wörtlich zu nehmen. Der GT lässt seine Maske fallen und tut das, wozu er gebaut wurde. Er stürmt vehement los. Die Auspuffklappe öffnet und das Ansprechverhalten des Motors, ebenso wie das Schaltschema der Siebengang-Automatik und die Fahrwerksabstimmung werden deutlich agressiver.

Der 4,75 Meter lange Sportler überzeugt mit hoher Querdynamik, bestem Einlenkverhalten und unglaublich direkter Reaktion auf jede noch so kleine Lenkanweisung. Spurtreu geht es in hohem Tempo um die Ecken, und selbst das Ansteuern der Kurve auf der Bremse ist problemlos machbar.

GT - das Kürzel steht für Gran Turismo und bezeichnet seit jeher besonders sportliche Automobile. Mercedes hat den GT seit 2014 im Angebot und hat ihm für die nächste Lebenshälfte ein kleines optisches und technisches Update verpasst.

Der 4,0 Liter große V8-Biturbo des GT bekommt 10kW mehr und leistet jetzt 350kW. Außerdem springen bei der Kraftkur 30 Nm zusätzliches Drehmoment heraus, sodass der Einstiegs-GT maximal 630 Nm Drehmoment ans Getriebe schickt.

Auch das AMG-Performance-Lenkrad mit 12 Uhr-Markierung bietet guten Grip an den Händen dank Mikrofaser-Bezug. Die große Mittelkonsole ist mit acht Bedienknöpfen ausgestattet. Sie sollen den V8-Motor unter der Haube widerspiegeln.