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Fahrberichte

Mitsubishi Space Star

Dienstag, 9. Jan. 2018

Mit einer Sonderversion des Space Star, der „Edition 100“ feiert Mitsubishi „100 Jahre Automobilbau“. 1917 brachte der japanische Automobilhersteller mit dem Modell A das erste Serienautomobil Japans auf den Markt. Kleine aber familientaugliche Fahrzeuge bilden einen wichtigen Kern der Marke. Seit 2013 ist der Space Star auf dem Markt und soll vor allem junge Leute ansprechen.

Auch für die Kleinsten gilt heute: Schickes Design kommt an! Der Kühlergrill ist nicht nur einfach ein Gitter, sondern gefällt mit seiner 3-D-Gestaltung. Ausgeprägtere Kanten und Wölbungen in der Motorhaube, sowie eine große Chromspange in der Schürze setzen dynamische Akzente an der Front.

3,80 Meter misst der Space Star in der Länge. Die schicken Leichtmetallfelgen sind Teil der Sonderausstattung „Edition 100+“.

Auf Wunsch erleichtern Parksensoren das Einparken. Blickfang am Heck ist der Dachspoiler mit integriertem Bremslicht.

Zwei Dreizylinder-Benzinmotoren, mit einem Liter oder 1,2 Litern Hubraum, hält Mitsubishi für den kleinen Cityflitzer bereit. Erst spät, oberhalb von 4000 Umdrehungen erreichen sie ihr maximales Drehmoment.

Dynamisches Fahren ist mit dem Space Star nicht zu machen. Dafür hat er eine andere Stärke – und das ist der Verbrauch. Die vom Hersteller angegebenen 4,3 Liter auf 100 km haben wir leider nicht erreicht. Knapp über fünf Liter, wie wir sie gemessen haben, ermöglichen dennoch viele Kilometer zu einem günstigen Preis.

Chrom und Klavierlack an Lenkrad und Armaturen machen bei der Sonderedition einen hochwertigen Eindruck. Da schaut man über Hartplastik in der weiteren Umgebung gern hinweg.

Wichtig für die junge Zielgruppe: Auto und Handy lassen sich mit einander Verbinden. Für angenehmen Sitzkomfort gibt es vorn außerdem Sitzheizungen.