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Fahrberichte

Tesla Model X 100D

Freitag, 5. Jan. 2018

Der Model X wirkt außen und innen wie ein großes Spaceshuttle. Es gibt ihn mit fünf, sechs oder sieben Sitzen. Unser Testwagen bietet Platz für sechs. Um in die dritte Reihe zu gelangen, können die beiden Einzelsitze der zweiten Sitzreihe elektrisch verstellt werden.

Firmenchef Elon Musk hat den Anspruch, das Auto neu zu erfinden. Eines muss man Tesla lassen: Der kalifornische Autobauer hat die Branche aufgemischt. Während die großen Autobauer langsam nachziehen in Sachen Elektromobilität, legt Tesla nach eins drauf.

Der Model X wirkt außen und innen wie ein großes Spaceshuttle.

Es gibt ihn mit fünf, sechs oder sieben Sitzen. Unser Testwagen bietet Platz für sechs. Um in die dritte Reihe zu gelangen, können die beiden Einzelsitze der zweiten Sitzreihe elektrisch verstellt werden.

Bekannt ist, dass die Modelle von Tesla im Interieur auf Schalter verzichten. Alles wird über einen tatsächlich ziemlich intuitiv zu bedienenden Riesenbildschirm geregelt.

Das Fahrzeug ist eine Art SUV, wobei der 5,04 Meter lange Wagen optisch eine Mischung aus Van und SUV-Coupé ist. Jedenfalls hat er nichts mit herkömmlichen SUV-Maßstäben zu tun. Auf der Straße wirkt er trotz seiner Breite von 2,07 Metern elegant, die Form stimmig. Der Kofferraum ist ohne Ecken und Kanten. Pluspunkte beim Nutzen im Alltag.

Wir fahren den Model X als 100D. Er verfügt über 386 kW Leistung und beschleunigt standardmäßig in 4,9 Sekunden von Null auf 100 km/h. Seine Reichweite wird laut Hersteller mit 565 Kilometern angegeben.

Zwar öffnen alle Türen elektrisch, dafür aber recht langsam. Mal schnell eine Tasche auf den Rücksitz legen, das funktioniert bei diesem Wagen wohl eher nicht.

Tesla tüftelt derzeit auch an Solar-Dachanlagen für das Privathaus, um auch wirklich nachhaltigen Strom für seine Kunden bereit zu stellen.