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Fahrberichte

VW Crafter —

eigenständiger Volkswagen

Donnerstag, 14. Dez. 2017

Diesmal ist der VW Crafter ein Eigengewächs. Anders als sein Vorgänger, der in enger Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz entwickelt und gebaut wurde, ist der neue Crafter ein eigenständiger Volkswagen. Vielseitig ist er nach wie vor: Den Crafter gibt es als Kastenwagen und mit Pritsche, in mehreren Längen und Höhen sowie front-, heck- und allradangetrieben.

Bernd Krause, Volkswagen Nutzfahrzeuge:

„Der Vorteil von 4Motion liegt beim Crafter in erster Linie natürlich, im normalen Straßengebrauch. Gibt mehr Halt, mehr Sicherheit, gerade im Winter im Herbst, also bei veränderten Fahrbahnbedingungen. Aber ermöglicht auch das, was wir gerademachen, nämlich so eine Fahrt, abseits der Straße haben wir mehr Stabilität.“

Die vier Grundmodelle gibt es als Kombi oder Kastenwagen in drei verschiedenen Längen und drei Höhen. Der Laderaum ist bis zu 2,19 Meter hoch, die Laderaumlänge beträgt bis zu 4,85 Meter. Das maximale Ladevolumen liegt bei 18,4 Kubikmetern.

Der Crafter ist kein einzelnes Fahrzeug, sondern eine ganze Familie. Insgesamt stehen 69 Versionen zur Auswahl. Den Arbeitsplatz im Cockpit hinter dem Pkw-haften Lenkrad gestaltet VW nutzwertig und angenehm. In Sachen Elektronik und Helferlein hat VW den Crafter aufgerüstet.

Neu ist zum Beispiel die elektromechanische Lenkung, eine elektronische Erkennung von seitlichen Hindernissen , sowie ein Assistent zum Rangieren mit dem Anhänger.

Für noch größere Gewichte bei der Zuladung kann die Hinterachse des Crafters jetzt auch mit Zwillingsrädern ausgestattet werden.

„Sinn und Zweck ist einfach das die Achse kürzer ist und somit ist das Auto mehr beladbar, also von der Nutzlast viel mehr beladbar und somit auch ökonomischer.“

Egal wie rau die Arbeitsbedingungen auch immer sind, mit seiner Vielfalt lässt sich der neue Crafter für beinahe jeden Einsatz ausrüsten.