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Messeberichte

Schaeffler IAA 2017: Besuch von der Kanzlerin

Sonntag, 17. Sep. 2017

Bei Zulieferer Schaeffler werden die neuesten technologischen Entwicklungen im Bereich des Antriebs gezeigt, das interessiert auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und den ehemaligen Formel-1 Piloten Mark Webber.

Peter Gutzmer, Schaeffler Entwicklungsvorstand:

Wir sind einer der Schlüsselpartner der Automobilindustrie im Bereich des Antriebs und natürlich ist die IAA die große Messe, wo wir alle unsere neuesten Technologien, unsere neuesten Ideen, die wir in relativ kurzer Zeit in Serie bringen können, aber auch die Ideen wie wir uns langfristig gedenken aufzustellen, vorstellen. Und wir haben hier bei uns dabei auf der IAA unsere Ideen wie wir uns die Unterstützung, die Erweiterung unseres Kompetenzfeldes in die E-Mobilität darstellen können, aber auch wie wir die nächste Generation Verbrennungsmotoren und mit denen werden wir auch noch sehr lange leben müssen, wie wir den weiter optimieren, wie wir den weiter darstellen und verbessern können, in Verbindung mit dem Getriebe.

Auch hoher Besuch findet sich ein, Bundeskanzlerin Angela Merkel schaut auf dem Schaeffler Stand vorbei um sich selbst ein Bild von den Technologien von morgen und übermorgen zu machen.

Auch der ehemalige Formel 1 Pilot Mark Webber zeigt sich beeindruckt von den Technologien die Schaeffler entwickelt.

Mark Webber, Ehemaliger Formel 1 Pilot

Es ist unglaublich, wenn man sich den Stand anschaut sieht man die Technologie der Zukunft. Schaeffler ist sehr innovativ um die richtigen Technologien zu finden für das urbane Leben und auch aus ethischen Gründen. Und dann natürlich die Rennsporthistorie, sie sind tief verwurzelt mit Porsche und Audi in der Formel E.

Die Entwicklung der Antriebe, das wissen wir sicher, wird komplexer. Sodass wir in Zukunft davon ausgehen, wir werden nach wie vor einen verbrennungsmotorischen Antrieb haben. Der wird aber zunehmend elektrifiziert, das sind die Hybride. Und als dritte Welt die entsteht, das rein elektrische Fahren, das wird zunächst das batterieelektrische Fahren sein, aber das wir d ein Anteil sein, wir schätzen irgendwas zwischen 10 und 20 Prozent in der nächsten Dekade. Ja und dann nicht zuletzt entsteht noch ein neues System basierend auf Wasserstoff und das ist dann die Brennstoffzelle. So dass das was vor uns liegt deutlich komplexer, komplizierter, aufwändiger wird, aber wir müssen das lösen.

Und dass man es lösen wird, da ist Schaeffler sich sicher.