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Fahrberichte

Fiat 500 Riva

Dienstag, 15. Aug. 2017

Der Fiat 500 ist ein Kleinwagen mit Historie. Er ist aus seinem Segment gar nicht mehr wegzudenken, doch nun zeigt er sich von einer ganz anderen Seite. Als „kleinste Yacht der Welt“.

Von außen scheint sich der Fiat 500 Riva auf den ersten Blick kaum von seinen Brüdern zu unterscheiden, doch seine Charakteristika ……elegante Details aus der luxuriösen Welt der Rivaboote. Beispiele dafür sind ein umlaufender doppelter Streifen in Aquamarin auf Höhe der Gürtellinie, die Riva Schriftzüge und kleine Holzelemente. Am deutlichsten zeigt sich der Unterschied des Sondermodells im Innenraum. Die Armaturentafel wie auch der Schaltknauf sind Riva typisch mit Mahagoniholz verkleidet. Die Sitze zeigen sich dagegen im beigen Kleid und übertragen in der Farbkombination das erhabene Gefühl, sich auf einer Yacht zu befinden. Aber was wäre eine Spritztour am Wasser, wenn man den Wind nicht spüren kann?

Über die Sonderausstattung hinaus überzeugt der neue Fiat 500 Riva auch mit innovativen Sicherheitseinrichtungen. Serienmäßig an Bord sind unter anderem sieben Airbags, ABS mit integrierter elektronischer Bremskraftverteilung, eine Berganfahrhilfe und ein hydraulischer Bremsassistent.

In 10,7 Sekunden gelangt der Stadtflitzer von 0 auf 100. Bei 180 km/h ist dann allerdings Schluss. Die Verbrauchswerte des Diesels betragen laut Hersteller gerade einmal 3,4 Liter auf 100 km. Erhältlich ist der Fiat 500 Riva, in der von uns getesteten Version, ab 21.400 € in Deutschland.

Der kleine italienische Stadtflitzer in der Riva Ausstattung ist die wohl kleinste Yacht der Welt, die ausnahmsweise nicht auf dem Wasser zu Hause ist.