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Fahrberichte

Porsche Macan GTS

Dienstag, 27. Jun. 2017

Wie gewohnt gehört zur GTS-Identität auch der besondere Auftritt. Seine individuelle Optik unterscheidet diesen Macan auf Anhieb von seinen Modellbrüdern. Dabei hält sich Porsche beim GTS-Design an ein mittlerweile bewährtes Muster: viel Schwarz. Das Sport-Design-Paket ist serienmäßig, allerdings in einer eigenen Variante mit mattschwarzen Elementen. Dazu gehören unter anderem Bug und Heckschürze, sowie ein schwarzer Dachspoiler, abgedunkelte Heckleuchten und schwarze Schriftzüge.

Wie vieles bei Porsche hat auch das Kürzel GTS, kurz für „Gran Turismo Sport“, seine Wurzeln im Rennsport. Der aktuelle Macan GTS ist das zehnte Mitglied in der Porsche GTS-Familie. Er rangiert zwischen seinen Brüdern, dem Macan S und dem Macan Turbo. Mit dem Macan GTS will Porsche die Verbindung von Sportwagen und SUV auf die Spitze treiben. Der 265 kW starke Dreiliter Benziner beschleunigt in 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Unser Testwagen kostet knapp 94.000 Euro in Deutschland und damit fast 20.000 mehr als die Basisversion des Modells.

Von innen betrachtet zeigt der Macan GTS einen ebenfalls eigenen Charakter.

Neben dem Fahrer nimmt auch der Beifahrer auf einem speziellen Sportsitz Platz. Die Sitze zeichnen sich durch Alcantara Mittelbahnen und GTS-Schriftzug in den Kopfstützen aus.

Neben dem Triebwerk haben die Porsche-Ingenieure auch das Fahrwerk des Macan GTS überarbeitet. Der Wagen liegt 15 Millimeter tiefer als der Macan S und verfügt über eine sportlichere Abstimmung. Zur gesteigerten Fahrdynamik trägt auch der Porsche typische Allradantrieb „Porsche Traction Management“, kurz PTM bei. Er regelt die Verteilung der Antriebskraft zwischen der permanent angetriebenen Hinterachse und der Vorderachse. Über Eingriffe der elektronisch gesteuerten Lamellenkupplung sorgt das System in jeder Fahrsituation für die passende Kraftverteilung und den bestmöglichen Vortrieb.