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Fahrberichte

Skoda Octavia RS Facelift

Freitag, 5. Mai. 2017

Sportlichkeit und einen alltäglichen Nutzwert vereinen, das hat sich Skoda mit dem Octavia RS auf die Fahne geschrieben. Das neue Facelift bringt dabei eine modifizierte Optik mit.

Die neue Frontpartie mit breiterem Kühlergrill wirkt maskulin und sportlich. Dieser wird durch zusätzliche Voll-LED-Scheinwerfer erweitert. Insgesamt betrachtet wirkt die Motorhaube kantiger, so wie die scharfe Linienführung in der Seite. Am Heck führt die Spoilerlippe zu einem sportlichen Akzent. Abgerundet wird dies mit einem roten Reflektorband, das den Diffusoreinsatz nach oben abschließt.

Michal Kruta – Technical Development Skoda:

„Der neue Octavia RS ist nur neu von außen, aber auch innen drin. Wir haben eine neue Software für den Motor und wir haben 10 PS mehr als vorher. Das bedeutet Octavia RS hat 230 PS. Dann haben wir auch den Auspuff ein bisschen modifiziert. Dann haben wir auch breite Spur plus 30 Millimeter und deshalb mussten wir auch neue Anpassungen vom Stoßdämpfer hinten machen.“

Das Kürzel RS am Heck wurde 1974 erstmals im Rennsport verwendet und zog im Jahr 2000 in die Skoda Modellpalette ein. Seitdem gewinnen die sportlichen Top-Modelle immer mehr Ansehen, besonders der Skoda Octavia RS.

Den Antrieb bestreiten zwei modifizierte Vierzylinder-Turbomotoren. Der Benziner ist nun 10 PS stärker als sein Vorgänger, der Diesel dagegen bleibt unverändert bei 184 PS Leistung.

Mit Hilfe der Launch Control beschleunigt der 2,0 Liter TDI Motor den Octavia RS in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Der Einstiegspreis für einen Skoda Octavia RS liegt bei 30.890 Euro in Deutschland