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Fahrberichte

Jaguar XJ Facelift

Montag, 3. Apr. 2017

Während das Design der älteren Modelle noch im Stil des britischen Understatements gehalten wurde, wirkt der neue Jaguar XJ viel sportlicher als seine Vorgänger. Jaguar selbst beschreibt den Wagen als „bislang mutigste Interpretation“.

Während das Design der älteren Modelle noch im Stil des britischen Understatements gehalten wurde, wirkt der neue Jaguar XJ viel sportlicher als seine Vorgänger.

Jaguar selbst beschreibt den Wagen als „bislang mutigste Interpretation“.

Seit 2016 gibt es den Jaguar XJ mit einem einfachen Facelift. Die Facelift-Version bietet unter anderem Voll-LED-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten. Die Servolenkung agiert nun elektromechanisch.

Im Inneren strotzt das Raubtier vor Luxus. Gesteppte Ledersitze erinnern noch an das barocke Design von früher. Ein Klangsystem von Meridian mit bis zu 1300 Watt verwöhnt die Insassen in der Ausstattungsvariante „Portfolio“.

Ein 12,3“-HD-Display dient als Kombi-Instrument. Das 8-Zoll-Display in der Mittelkonsole lässt sich per Touch-Funktion bedienen.

Der Kofferraum bietet ein Ladevolumen von 520l.

Unser Testwagen kostet in der Ausstattungsvariante „Portfolio“ knapp 93.000€ in Deutschland. Der kombinierte Verbrauch soll bei 5,7l auf 100km liegen. Für diese Ausstattungsvariante stehen zwei Motoren zur Verfügung. Neben dem Dieselmotor gibt es noch einen 3L-Benziner.

Per Smartphone lassen sich mithilfe einer App diverse Funktionen bedienen. So wird man unter anderem im Falle eines Einbruchs oder Diebstahls direkt gewarnt. Das Auto lässt sich dann mit der App orten. Weiterhin lassen sich damit auch der Innenraum aufheizen und der Tankfüllstand überprüfen.

Allradantrieb gibt es nur in Kombination mit dem 3L-Benziner, nicht beim Diesel, dort bleibt es beim Hinterradantrieb.

Einen 5-Liter-V8-Kompressor gibt es mit der R-Variante. Diese kostet rund 50.000€ mehr als unser Testwagen und leistet satte 405 kW.