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Fahrberichte

Skoda Octavia —

Radikal überarbeitet

Donnerstag, 23. Mär. 2017

Skoda hat den Octavia nicht nur dezent sondern gleich radikal überarbeitet. Design, Innenraum, Infotainment und viele weitere Aspekte haben die Ingenieure sich zur Brust genommen. Vor allem die Front hat sich gegenüber dem Vorgänger stark verändert. So weisen die Hauptscheinwerfer nun eine zweigeteilte Grafik mit neuester LED Technik auf.

Skoda hat den Octavia nicht nur dezent sondern gleich radikal überarbeitet. Design, Innenraum, Infotainment und viele weitere Aspekte haben die Ingenieure sich zur Brust genommen. Vor allem die Front hat sich gegenüber dem Vorgänger stark verändert. So weisen die Hauptscheinwerfer nun eine zweigeteilte Grafik auf wie sie die 212er Baureihe der Mercedes E-Klasse von 2009-2016 trug. Beim Octavia jetzt allerdings mit neuester LED Technik.

Der in unserem Testwagen werkelnde 1.8er TSI mit 132 kW beschleunigt den Tschechen in 7,4 Sekunden von 0 auf 100. Schluss ist erst bei 231km/h.

Trotz der Radikalkur erkennt man den neuen Octavia auf Anhieb als Skoda wieder, vor allem wegen des markentypischen Kühlergrills. Die Nebelscheinwerfer sind erst ab der zweiten Ausstattungslinie Ambition Serie. Wer darauf und auf weitere Annehmlichkeiten verzichten kann, darf sich bereits mit unter 18.000 Euro als Octavia-Besitzer bezeichnen. Mit einer Länge von 4.67m ist er knapp 20cm kürzer als sein größerer Bruder Superb. Trotzdem kann er fast genau so viel zuladen, mit 585 kg liegt er etwa 40kg unter dem Superb.

Insgesamt stehen für den neuen Octavia 4 Benzin- und 4 Diesel-Aggregate zur Wahl. Die Leistungsspanne reicht von sparsamen 63kW bis zu sportlichen 135kW und ist fast immer mit 6 oder 7-Gang DSG kombinierbar. Wem das nicht reicht der kann sich auch über zwei RS-Versionen freuen. Das Top-Modell leistet 169kW.

Worüber man sich im Grunde einig sein kann ist, dass der Octavia 3, sprich die seit 2013 gebaute Generation, schon damals einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht hat. Mit dem nun erschienenen Facelift setzt sich dieser Trend fort, wenn auch mit einem sehr „mutigen“ Ansatz in Sachen Design.