Volkswagen in Genf 2017: Arteon und Sedric

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Auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert Volkswagen mit dem neuen Arteon eine höchst elegante Luxuslimousine. Als Nachfolger des CC und des Phaeton zeichnen ihn eine umgreifende Motorhaube und eine filigrane, dynamische Linienführung im Stile eines Gran Turismo aus. Die oben angeschlagene, weit öffnende Heckklappe ermöglicht einen komfortablen Zugang zum 563 Liter fassenden Gepäckraum.

Der lange Radstand von 2,84 Metern liefert eine für diese Karosserieform ungewöhnlich großzügige Innenraumarchitektur und ein weites Raumgefühl.

Jürgen Stackmann, Volkswagen Markenvorstand:
„Der Wagen hat viel Platz für die Passagiere, einen sehr sehr großen Kofferraum, sie kriegen extrem viel unter und er ist eben halt von seinem Finish typisch Volkswagen. Perfekt bis ins Detail. Hohe Ausstattungsgrade und der Wagen hat im Bereich der Assistenzsysteme alles zu bieten, was wir zur Zeit in der Industrie einbauen können. Er hat natürlich die neuste Generation von Benzin- und Dieselaggregaten Euro 6 verbaut. und er ist wirklich auch top-of-the-range bei uns im Bereich der Assistenzsysteme. Wir haben hier Assistenzsysteme verbaut, die aktiv wie passiv die Sicherheit dramatisch erhöhen. Ich habe schon gesagt, der Kunde bleibt Mittelpunkt unseres Schaffens. Aber die Assistenzsysteme machen jeden Fahrer einfach besser und das Auto sicherer. Und das sehen wir in den letzten Jahren auch. Die Assistenzsysteme führen zu deutlich weniger Unfällen im Verkehr und machen das Fahren sicher und komfortabel.“

Und dann blickt VW noch in die Zukunft. Self-driving Car oder kurz Sedric heißt die Studie, die per Knopfdruck rein elektrisch und autonom fahrend unterwegs sein soll. Als Shared Mobility Fahrzeug kann Sedric Teil einer Flotte sein. Ebenso gut ist er auch als individuell konfiguriertes Owned Mobility Fahrzeug vorstellbar. Der entscheidende Unterschied zu allen Automobilen der Gegenwart wird im Innenraum sofort spürbar: Denn Sedric braucht keinen Fahrer.

Also braucht er auch kein Lenkrad, keine Pedale und kein Cockpit. Das ermöglicht ein völlig neues Lebensgefühl im Fahrzeug.



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