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Fahrberichte

Mercedes-Benz E-Klasse Coupé

Freitag, 10. Mär. 2017

Das "E" steht bei Mercedes traditionell für die gehobene Mittelklasse also für das Kerngeschäft für die Marke mit dem Stern. Nach der Limousine und dem Kombi präsentiert Mercedes nun das neue E-Klasse Coupé. Und das steht mir heute für eine erste Probefahrt zur Verfügung.

Optisch macht das Auto einen großen Sprung und orientiert sich klar am aktuellen Markendesign von Mercedes-Benz. Eine Ähnlichkeit zum kleineren C-Klasse Coupé und dem Luxuscoupé der S-Klasse ist durchaus gewünscht.

„Viele eingefleischte E-Klasse Coupé Fans, fühlten sich von der letzten E-Klasse ein bisschen getäuscht. Denn sie basierte zum größten Teil auf einem Technikmix aus C-Klasse und E-Klasse. Das hat Mercedes nun korrigiert und präsentiert hier das neue Coupé rein auf Basis der E-Klasse. Das hat vielerlei Vorteile unter anderem ist es deutlich größer geworden. Das heißt, mehr Platz im Innenraum und zum anderen kann die komplette Sicherheits- und Komforttechnik der E-Klasse Brüdern hier im Coupé wiederfinden werden.“

Vorne glitzert der charakteristische "Diamantgrill".

Trotz neuer Länge von 4,82 Metern blieben die Überhänge nahezu gleich.

Der Kofferraumdeckel ist als dezenter Heckspoiler ausgeformt. Wir fahren den E300 mit 245 PS. Im Innenraum begrüßt den Fahrer bekannte E-Klasse Optik. Neu sind die Lüftungsdüsen in Jet-Optik.

Schon in der Serienausstattung gibt es eine große Zahl digitaler Helferlein, die den Fahrer ununterbrochen überwachen und unterstützen. Zum Beispiel ein aktiver Bremsassistent.

„Das neue E-Klasse Coupé hat einen Klassensprung vollzogen. Es ist jetzt noch größer geworden und rückt somit noch näher an den Bruder die S-Klasse. Zudem ist die Verarbeitung Mercedestypisch gut und auch das Design ist echt gelungen. Einzig bei den Antrieben wird das neue E-Klasse Coupé künstlich klein gehalten. Denn zu mindestens für die nächste Zeit braucht man noch einen gewissen Unterschied zum großen Bruder der S-Klasse. Aber früher oder später wird Mercedes auch hier nachlegen und vielleicht dann nochmal an der S-Klasse nachschärfen.“