Fahrberichte

Mini Countryman —

zweite Generation

Samstag, 21. Jan. 2017

Großbritannien. Die Heimat des Mini und derzeit Schauplatz des neuen Mini Countryman. Mit der 2. Generation des Kompaktwagens stellt der Hersteller sein größtes Modell vor. Damit soll sich der Maxi Mini als erstfahrzeugstauglich und zusätzlich familienfreundlich präsentieren. Der Countryman spielt allgemein eine große Rolle im Produktportfolio von Mini.

Julius Schluppkotten – Projektleiter MINI Countryman:

„Jeder vierte Mini ist ein Mini Countryman. Vom Vorgänger wurden circa 550.000 Einheiten verkauft.“

Am neuen hat sich aber auch einiges verändert, denn der hat kräftig zugelegt. 20cm in der Länge, 3cm in der Breite. Das sorgt zusammen mit dem um 7,5cm erweiterten Radstand für ein deutlich erhöhtes Raumangebot.

„Unter anderem ist eben der Innenraum deutlich gewachsen. Wesentlich mehr Schulterfreiheit, wesentlich mehr Platz auf der zweiten Sitzreihe. Der Gepäckraum ist deutlich gewachsen im Gegensatz zum Vorgänger.“

Mit der neuen Picnic Bench verwandelt sich der Kofferraum in eine gemütliche Sitzbank. Die sollte man allerdings während der Fahrt im Offroad nicht benutzen. Denn hier kann sich der neue Countryman dank seines neuen Allradsystems ALL4 richtig schmutzig machen. Ohne, dass er dabei stecken bleibt. Denn dieses System sorgt bei wenig Traktion der Vorderräder für einen zusätzlichen Antrieb der Hinterachse. Damit beweist der neue Mini seine Agilität auch bei tiefem Matsch.

Beim neuen Mini Countryman kann zwischen zwei Benzin- oder zwei Dieselmotoren gewählt werden. Die europäische Markteinführung erfolgt im Februar diesen Jahres. Zusätzlich ist ein Plug-In-Hybrid ab Juni geplant. Erhältlich ist der Maxi Mini dann ab einem Preis von 26.500 Euro.