Facebook Pixel

Fahrberichte

Toyota RAV4 auch als Hybrid

Dienstag, 27. Dez. 2016

Facelift ist beim neuen Toyota RAV4 wörtlich zu nehmen: das Gesicht des RAV4 wurde kräftig umgestaltet. Statt der weit nach unten gezogenen "Nase" mit großflächigen Klarglasscheinwerfern, gibt es nun eine große Querstrebe in Scheinwerferhöhe.

Hybrid oder nicht Hybrid? Das ist nun die Frage auch beim RAV4. Denn den gibt es im Zuge der jüngsten Überarbeitung ab sofort auch mit Elektrozusatzmotor.

Facelift ist beim neuen Toyota RAV4 durchaus wörtlich zu nehmen: das Gesicht des RAV4 wurde kräftig umgestaltet. Statt der bisherigen, weit nach unten gezogenen "Nase" mit großflächigen Klarglasscheinwerfern, gibt es nun eine große Querstrebe in Scheinwerferhöhe.

Dahinter verbirgt sich die Antriebseinheit, die bereits aus dem Lexus NX 300h bekannt ist: ein 2,5-Liter-Saugbenziner, unterstützt von einem Elektromotor, bei Toyota inzwischen millionenfach erprobte Technik aus dem Baukasten.

Schnell ist der Toyota nicht, denn die Höchstgeschwindigkeit wird schon bei 180 km/h erreicht. – Auch eine Möglichkeit, den Kraftstoffverbrauch und damit den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Und als Hybrid dürfte es den umweltbewussten Käufern sowieso egal sein. Der umweltfreundliche Weg ist das Ziel.

Innen setzt Toyota beim Facelift des RAV4 neben mehr Softtouch-Oberflächen auf ein überarbeitetes Lenkrad, neue Instrumente und einen neuen 7-Zoll-Bildschirm für das Multimedia-System.

Auch Mitfahrern geht es im RAV4 gut, denn Platz ist genügend vorhanden. Kein Wunder, der RAV4 gehört zu den größeren Vertretern seiner Klasse.

Das Gewicht erhöht sich zwar dank Hybridantrieb auf mehr als 1,7 Tonnen, und das Kofferraumvolumen sinkt von 547 auf 501 Liter. Aber das war es dann auch schon.

Toyota hofft, dass gut 60 Prozent der Käufer sich für den Hybrid entscheiden. Die Umwelt wird sich freuen…