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Fahrberichte

Kleinstwagenlegende Fiat 500C

Samstag, 24. Dez. 2016

Vor neun Jahren hat Fiat mit dem 500 seine Kleinstwagenlegende aus den 1950er Jahren wiederbelebt. Aufgrund neuer Karosserievarianten ist er in den vergangenen Jahren zu einer eigenen Modellfamilie herangewachsen. Mittlerweile gibt es den neuen 500 in der zweiten Generation.

Wir testen den 500 C in der teuersten der drei Ausstattungslinien. Dazu gehört der Kühlergrill mit Chromdetails. So aufgehübscht kostet das Cabrio in Deutschland mindestens 17.390 Euro.

Drei Farben stehen beim Verdeck zur Wahl. Neben schwarz lassen sich auch rot oder elfenbein mit diversen Außenfarben kombinieren. In wenigen Sekunden ist die Stoffkaputze im Nacken des kleinen Fiats eingerollt.

Durch Umklappen der Rückbank lässt sich der Gepäckraum verdreifachen. Ungewöhnlich und markant ist das Design der neuen Heckleuchten mit einem zentralen Kern in Wagenfarbe.

Unter der Motorhaube arbeitet in unserem Modell der 1,2 Liter Vierzylinder Benziner mit 51 kW Leistung.

12,9 Sekunden braucht der kleine Italiener bis zur 100 km/h-Marke. Und auch wenn der Tacho viel mehr verspricht, bei 160 km/h ist Schluss. Sein maximales Drehmoment von 102 Newtonmetern erreicht der Wagen erst relativ spät, bei rund 3.000 Umdrehungen.

Mehr Pepp versprechen da die leistungsstärkeren Zweizylinder mit 63 oder 77 kW. Im Innenraum mangelt es dagegen nicht an Pepp. Das Armaturenbrett ist teils in Wagenfarbe gestaltet und holt mit dem warmen gelben Farbton die Sonne ins Cockpit.

Über ein Fünf-Zoll-Touchscreen können Smartphones drahtlos integriert und viele Applikationen über das bordeigene Multimediasystem genutzt werden.