Fahrberichte

Seat Leon X-Perience

Freitag, 9. Dez. 2016

Noch immer ist der Run auf SUV Modelle ungebrochen. Auch Seat wollte vom Geländewagen Hype profitieren und stellten sie den Leon X-perience vor, der auch von der großen Nachfrage profitieren soll.

Noch immer ist der Run auf SUV Modelle ungebrochen. Auch Seat wollte vom Geländewagen Hype profitieren, und noch bevor die Spanier ihr erstes richtiges SUV auf den Markt bringen konnten, stellten sie den Leon X-perience vor, der auch von der großen Nachfrage profitieren soll. Er versprüht SUV Charme auf Basis eines normalen Kombis.

Den X-Perience gibt es als Benziner und Diesel, jeweils auch in einer frontgetriebenen Variante. Die Allradversion macht dann mehr Sinn, wenn man ins Gelände, beziehungsweise regelmäßig, wenigstens auf Feldwegen, unterwegs ist. In der Stadt alleine rechtfertigt sie sich in der Regel nicht.

Unser Testwagen verfügt aber über den Allradantrieb „4“ Drive und hat eine Leistung von 110 kW.

Geschaltet wird per Hand. Das DSG-Getriebe gibt es nur bei den Topmotorisierungen.

Im Innenraum überzeugen die großen Rundinstrumente mit ihrer Übersichtlichkeit, wirken dank dem Design auch eher sportlich als spießig.

Zu den modellspezifischen Designmerkmalen im Innenraum zählen unter anderem die orangenen Ziernähte am Lenkrad samt X-Perience Logo.

Auch das Sitzdesign bekommt man so nur im X-Perience.

Der X-Pperience ist oben genauso sportlich gestaltet wie jeder andere Leon. Der untere Teil des Autos mit den unlackierten Plastikanbauten wirkt wesentlich robuster als das bei Fahrzeugen mit lackierten Stoßfängern der Fall ist.

Am schnittigen Heck sieht man das XPerience-Logo samt orangenem X. Unten lädt die Offroadoptik den Fahrer dazu ein, nicht zu pingelig beim Putzen zu sein. Schließlich will man auf der Straße ja auch so wirken, als hätte man Offroad-Experience.