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Fahrberichte

VW Crafter mit 69 unterschiedliche Derivaten

Dienstag, 15. Nov. 2016

10 Jahre nach seiner Markteinführung steht der neue VW Crafter in den Startlöchern. Die bisherige Generation war ein enger Verwandter des Mercedes Sprinter, doch bei der Neuauflage geht Volkswagen Nutzfahrzeuge eigene Wege.

„Der neue Crafter ist von Grund auf neu konzipiert und das werden sie in dieser Klasse ganz selten finden. Das man wirklich die Chance hatte alles auf die Neuzeit zu heben. Ein grundlegend neues Konzept gleichzeitig mit einer grundlegend neuen Fabrik, da konnten wir aus dem vollen Schöpfen was die Modernität angeht.“

Neben der geschlossenen Variante als Kastenwagen mit Einzel- oder Doppelkabine bietet Volkwagen den neuen Crafter auch als offenen Pritschenwagen mit Koffer oder Kippvorrichtung an. Dazu stehen je nach Modell drei Längen und Höhen zur Auswahl. Insgesamt ergibt sich so die Möglichkeit für 69 unterschiedliche Derivate.

„Mein Highlight ist natürlich das Design, weil ich für das Design auch stehe. Ich denke wir haben jetzt die Wertigkeit des Pkw in diese Klasse hineingebracht, wir haben aber auch die hohe Funktionalität reingebracht mit einer ganz tiefen Kundenanalyse, das heißt wird haben das mit dem Kunden zusammen entwickelt und das ist dann richtig gutes Design.“

Aus der umfangreichen Kundenbefragung entstanden so intelligente Lösungen für zahlreiche Ablagefächer im modernen und hochwertig verarbeiteten Innenraum.

„Der neue Crafter hat jede Menge neue Assistenzsystem an Board, einzigartig auf dem Martk beginnend vom Lane Assist, ACC, von elektromechanischen Lenkung, vom Einpark-Assistenten, alles was der Sicherheit dient. Neu ist aber auch das er wirklich ein verbrauchsgünstiges Fahrzeug ist, das er eine unglaubliche Aerodynamik hat, mit neuen Motoren, Best in Class Aerodynamik und ich denk das ist ein ganz sinnvolles Paket.“

Ab März 2017 steht der neue Crafter bei den Händlern. Die Preise beginnen ab 33.677 Euro in Deutschland.