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Fahrberichte

Mercedes E-Klasse T-Modell

Dienstag, 13. Sep. 2016

Passend zur Limousine bringt Mercedes jetzt auch das T-Modell der neuen E-Klasse auf die Straße. Bis zum Jahresende werden für den neuen Kombi drei Benziner und drei Diesel zur Wahl stehen.

Alle Modelle sind mit einem neuen Neungang-Automatikgetriebe ausgerüstet. Zur Serienausstattung gehört außerdem der Aktive Brems-Assistent. Er kann den Fahrer vor drohenden Kollisionen warnen, beim Notbremsen unterstützen und notfalls auch autonom bremsen.

„Wir haben eine coupeartige Linie, das Dach fällt nach hinten ein Stückchen mehr ab und insgesamt steht das Fahrzeug sehr schön auf den Rädern. Die Räder sind weit außen, also von daher ein sehr schickes coupeartiges Heck mit richtigem Ausdruck von Kraft für das Fahrzeug.“

Die neuen Proportionen mit einer um 5,5 Zentimeter längeren Motorhaube verleihen dem Neuen noch mehr Prestige. Beim Raumangebot gehört das E-Klasse T‑Modell nach wie vor zu den Favoriten in seinem Segment: Trotz deutlich sportlicherer Dachlinie stellen Kopffreiheit und Ellbogenfreiheit für die Passagiere hinten wieder Spitzenwerte in dieser Klasse dar.

Unter der Bezeichnung DRIVE PILOT geht Mercedes außerdem den nächsten Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren. Der Abstands-Assistent DISTRONIC kann nicht nur auf allen Straßentypen automatisch den korrekten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen halten, sondern ihnen auch bei Geschwindigkeiten bis 210 km/h folgen.

„Gerade in Deutschland ist in gewissen Zeiten jedes zweite Fahrzeug ein T-Modell bei der E-Klasse. Insgesamt in Europa in manchen Märkten jedes dritte und auch in den USA wird das Fahrzeug verkauft.“

In Deutschland kostet der von uns getestete E250 mit Reihenvierzylinder mindestens 50.750 Euro. Wer es sportlicher haben möchte, dem bietet die AMG-Version „E 43 4Matic“ mit 3,0-Liter-V6-Biturbomotor und 295 kW ein Plus an Fahrdynamik und Agilität.