Sonstige

„Smart Times“ in Hamburg

Dienstag, 30. Aug. 2016

Bei herrlichstem Wetter geben sich über 2.000 Fahrzeuge mit smart-Freunden aus 34 verschiedenen Ländern bei der 16. Ausgabe der „Smart-Times“, dem weltweit größten Fan-Treffen, ein stell-dich-ein.

„Willkommen in Hamburg“ heißt es bei der 16. Ausgabe der Smart-Times, dem weltweit größten Fan-Treffen rund um den kleinen Flitzer. Bei herrlichstem Wetter geben sich über 2.000 Fahrzeuge mit smart-Freunden aus 34 verschiedenen Ländern am Hamburger Großmarkt ein stell-dich-ein. Auch Smart-Chefin Annette Winkler ist mit von der Partie.

„Das was Smart-Fahrer verbindet ist eben zu sagen ‚Erstens, ich will etwas fahren, was ganz anders ist. Ich mag kein Mainstream.‘ Und dann sehen sie ja hier, dass die Smart-Fahrer dann noch hingehen und ihre ganzen Autos; jeder individualisiert seinen smart. Innen, außen. Es gibt völlig verrückte Sachen hier. Ich glaube, das ist dieser Kult, dass man eben viel mehr mit dem smart verbindet, als irgendein Auto, das mich von A nach B bringt.“

Den ersten Platz in Sachen Kreativität gewinnt Sascha Gerstmayer mit seiner ganz eigenen Interpretation des Zweisitzers.

„Ich habe mir gedacht, ein Papa-Mobil gibt‘s nicht von smart und das testen wir halt einfach mal, das wir sowas überhaupt umsetzen können auf Smart-Basis. Und es ist auf jeden Fall gelungen.“

„Diese Veranstaltung lebt von den Fans selbst und dass jeder dazu beiträgt, mit seiner Begeisterung, mit dem smart, den er hier mitbringt. Und ich denke, dass macht die Stimmung aus. Und natürlich unsere große Parade, wo sich alle schon aufstellen. Und das wird mit Sicherheit wieder ein riesen Höhepunkt.“

Das bunte Starterfeld fiebert dem Startschuss entgegen. Natürlich lässt es sich Anette Winkler nicht nehmen, direkt an der Spitze vorne weg zu fahren. 1.635 Fahrzeugen erobern die Stadt. Die nächsten Smart Times locken im kommenden Juni übrigens nach Salou in Spanien. In der Zwischenzeit gibt es noch einige interessante Neuheiten.

„Auf was alle sich natürlich jetzt richtig freuen sind die elektrischen Autos. Wir bringen ja alle unsere Autos, den ForTwo, den ForFour und das Cabrio. Und wir bauen immer mehr Services um den Smart. Dass man sich beispielsweise das bei Amazon oder sonstigen Online-Verkäufern Produkte bestellen kann und über Nacht in den Kofferraum vom smart liefern lassen kann. Alle diese Dinge, Services werden wir sehr stark ausweiten, um unseren Kunden das Leben in der Stadt immer einfacher zu machen.“