Fahrberichte

Neues Design für den Mazda 2

Freitag, 26. Aug. 2016

Seit 2012 hat Mazda das Design grundlegend verändert. Mit dem sogenannten KODO-Design setzt der japanische Hersteller vor allem auf Charakter- und Konturlinien. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist der Mazda 2 in allen Richtungen ein Stück größer geworden.

Seit 2012 hat Mazda das Design grundlegend verändert. Mit dem sogenannten KODO-Design setzt der japanische Hersteller vor allem auf Charakter- und Konturlinien. Alle Modelle sind diesem Design angepasst worden. Auffällig dabei sind die nach hinten versetzte Fahrerkabine und die dadurch verlängerte Motorhaube. Doch nicht nur von außen ist das KODO-Design beim Mazda 2 erkennbar.

Beim Innenraum ist Mazda mit der Zeit gegangen ohne dabei viel zu verändern. Unterschiede finden sich hier eher im Detail, als im Ganzen. Auffallend in der Sports-Line sind die roten Nähte im Leder. Neben Navigation gibt es in höheren Ausstattungslinien auch die Möglichkeit das Fahrzeug mit dem Internet zu verbinden.

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist der Mazda 2 in allen Richtungen ein Stück größer geworden. In der tief sitzenden Front befinden sich Voll-LED-Scheinwerfer.

Insgesamt wanderte die Vorderachse um acht Zentimeter nach vorne, während die A-Säule zurückversetzt wurde.

Die Rückbank bietet viel Platz, dank des ebenfalls vergrößerten Radstands.

Wir testen den Mazda2 mit dem stärksten Benzinmotor. Mit 1,5 Litern Hubraum leistet er 85 kW. Innerhalb von 8,7 Sekunden beschleunigt der Kleinwagen auf 100 km/h. Die von uns getestete Version „Sports Line“ ist in Deutschland ab 18.890 € erhältlich.