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Fahrberichte

BMW X3 —

Facelift der zweiten Generation

Dienstag, 26. Jul. 2016

Derzeit gibt es kaum einen Fahrzeughersteller, der sich das boomende Geschäft im SUV-Segment entgehen lässt. Wie die Pilze schießen die Geländegänger in immer neuen Variationen aus dem Boden. Ein alter Hase in diesem Segment ist der BMW X3.

Derzeit gibt es kaum einen Fahrzeughersteller, der sich das boomende Geschäft im SUV-Segment entgehen lässt. Wie die Pilze schießen die kleinen und großen Geländegänger in immer neuen Variationen aus dem Boden. Ein alter Hase in diesem Segment ist der BMW X3. Bereits seit 12 Jahren ist das Modell erhältlich und war damit vier Jahre eher auf dem Markt, als einer der größten Konkurrenten, der VW Tiguan.

Die aktuelle, zweite Generation hat 2014 ein Facelift erhalten. Das Design wirkt klassisch aber nicht gewagt. Andere Hersteller sind da mit ihren SUV beim Design deutlich mutiger.

Wir testen den X3 als xDrive20i mit 8-Gang-Automatikgetriebe und Allradantrieb. Mit seinen 135 kW beschleunigt der Wagen in 8,2 Sekunden von Null auf 100 km/h. Für kraftvolles Vorankommen sorgt sein Drehmoment von 270 Newtonmetern.

Mit einer Länge von 4,66 Metern ist der X3 24 Zentimeter länger als Konkurrent VW Tiguan und zählt zu den größten seiner Klasse. Das macht sich beim Platzangebot bemerkbar sowohl für Passagiere , als auch fürs Gepäck.

Eine kühle Sachlichkeit prägt die Instrumente und Bedieneinheiten im Innenraum.

Verschiedene Funktionen lassen sich mit dem iDrive Controller steuern, der über ein integriertes Touchpad auch Texteingaben mit dem Finger verstehen kann. Vergleicht man die Einstiegspreise der Basismodelle von Tiguan und X3, dann ist der BMW rund 12.500 Euro teurer in Deutschland.