Fahrberichte

Überarbeiteter VW Amarok

Montag, 4. Jul. 2016

2010 brachte Volkswagen Nutzfahrzeuge den Amarok auf den Markt, und seitdem wurden weltweit über 450.000 dieser Fahrzeuge verkauft. Sechseinhalb Jahre nach seinem Debüt präsentiert sich der Amarok technisch und optisch überarbeitet. Das Kernstück der Neuerung ist unter der Motorhaube zu finden. Volkswagen Nutzfahrzeuge gibt dem Pickup einen neu überarbeiteten 6-Zylinder-TDI mit auf den Weg.

„Dieses vorgestellte Modell hat 165 kW das sind 225 PS und 550 Newtonmeter ab 1400 Umdrehungen.“

Neu ist im Amarok die serienmäßige Multikollisionsbremse in Verbindung mit ESP und elektronischer Gespann-Stabilisierung. Das System erhöht die Fahrsicherheit. So lassen sich bis zu 3500 Kilogramm bei einem gebremsten und 750 Kilogramm bei einem ungebremsten Anhänger an den Haken nehmen.

„Ich glaube der Amarok war in seiner Klasse bis jetzt der Design-Leader. Und die Herausforderung war jetzt nochmal den Charakter nochmal zu schärfen und nochmal mehr Präsenz zu geben und das sieht man schon an der Front. Sie ist nochmal deutlich breiter geworden und hat nochmal so eine Robustheit gewonnen. Und so ein bisschen was freches.“

Mit einem Böschungswinkel von 29 Grad vorne und 24 Grad hinten meistert der Amarok steile Bodenerhebungen ebenso gut wie tiefe Gräben. Sein Rampenwinkel von 23 Grad macht auch Fahrten mit verschränkten Rädern möglich.

„Auf der Straße unglaublich fit und unglaublich schnell sogar, jetzt mit dem neuen V6. Aber andererseits, also ich war beeindruckt, wie der Offroadmäßig abgeht. Also das ist ein Ding, das traut man so einem Fahrzeug im Allgemeinen schon irgendwo zu, aber so gelassen wie der im Offroadbereich ist und dann auch mit einem schönen, präzisen Interieur, also wenn man da fährt, ist es schon fast unspektakulär und das ist eigentlich das besondere.“