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Fahrberichte

Subaru Impreza

Mittwoch, 22. Jun. 2016

Wir testen einen Impreza in der höchsten Ausstattungsvariante mit Xenon-Licht, Rückfahrkamera und Geschwindigkeitsregelanlage. Der 2 Liter Boxer-Motor leistet 110 kW. Alles in allem kostet das 25.350 € in Deutschland.

1 Meter 74 breit und 4 Meter 42 lang. Dieses Auto gehört zur Kompaktklasse. Die Bestseller in diesem Segment kommen von großen Herstellern: Ford Focus, Toyota Corolla und auch der VW Golf. Doch dieser Kompaktwagen wird von der Autoabteilung der japanischen Firma Fuji Heavy Industries gefertigt. Um es einfacher auszudrücken: Das ist der neue Subaru Impreza.

Wir testen einen Impreza in der höchsten Ausstattungsvariante mit Xenon Scheinwerfern, einer Rückfahrkamera und Geschwindigkeitsregelanlage. Der 2 Liter Boxer Motor leistet 110 kW. Alles in allem kostet das 25.350 € in Deutschland.

Subaru wäre nicht der weltgrößte Hersteller von Allrad-PKW, wenn sein Antrieb nicht etwas Besonderes wäre. „Symmetrical All Wheel Drive“ nennt Subaru das Konzept, bei dem die linke Seite des Antriebs symmetrisch zur rechten aufgebaut ist. Während die meisten Hersteller in der Kompaktklasse auf einem variablem 4-Rad Antrieb aufbauen, der erst bei Schlupf Kraft an die Hinterräder verteilt, setzt Subaru auf einen permanenten 50:50 Allradantrieb.

Rein optisch wirkt der Innenraum des Impreza eher karg. Trotzdem gibt es ein Lederlenkrad und ein Multifunktionsdisplay über dem Infotainmentsystem in unserem Testwagen.

Oftmals bewirkt eine angetriebene Hinterachse weniger Stauraum, doch der Impreza kann bei aufgestellter Rückbank locker mit dem Klassenprimus Golf mithalten.

Auch die Einstiegsversion für nur 18.600€ in Deutschland bietet bereits Allradantrieb. Bei den anderen Herstellern bleibt Allrad meist nur höheren Preisklassen vorbehalten.

Der Subaru Impreza; ein Auto für Individualisten, oder für Menschen, die abseits der Großstädte zu Hause sind.