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Fahrberichte

Ford Edge US-SUV auch für Europa

Dienstag, 17. Mai. 2016

SUVs sind voll im Trend. Das weiß man auch bei Ford und möchte die Absatzzahlen in Europa in diesem Segment steigern. Was liegt da näher, als einen Neuen auf den Markt zu bringen: Edge ist sein Name und er kommt aus dem Land, in dem große Geländewagen und Pickups zu Hause sind.

Höher sitzen, den Überblick behalten: SUVs sind voll im Trend. Das weiß man auch bei Ford und möchte seine Absatzzahlen in Europa in diesem Segment steigern. Was liegt da näher, als einen neuen auf den Markt zu bringen. Edge ist sein Name, eine umfangreiche Serienausstattung hat er und er kommt aus dem Land, in dem große Geländewagen und Pickups zu Hause sind. Er ist im Herzen ein richtiger Ami, um es salopp auszudrücken.

Fords großer SUV ist serienmäßig mit einem intelligenten Allradantrieb ausgestattet, der je nach Bedarf die Kraft auf die Räder verteilt. Das genügt, um sich auch abseits befestigter Straßen durchs Gelände zu schlagen. Ein Areal, das viele SUVs in ihrem Leben nie zu sehen bekommen. Ein reiner Ami ist der Edge jedoch nicht.

Und so ist der Edge auch auf den europäischen Straßen gut unterwegs, höhere Geschwindigkeiten sind kein Problem. Fahrwerk und Lenkung sind komfortabel, ohne schwammig zu wirken. Unser Testwagen, der Sport Edge, kommt mit einem Sportfahrwerk und der Adaptivlenkung daher.

Im Gegensatz zu seinem Heimatland, den USA, wo Benzinmotoren in der Gunst der Kunden stehen, wird der Edge in Deutschland mit nur einem Dieselmotor mit zwei PS-Varianten angeboten. 180 und 210 Pferdestärken stehen zur Wahl, und die sind in Deutschland ab 42.900 beziehungsweise 50.100 Euro zu haben