Facebook Pixel

Fahrberichte

Audi A4 allroad

Freitag, 22. Apr. 2016

Audi kommt noch in diesem Sommer mit der zweiten Auflage des beliebten A4 allroad quattro auf den Markt. Statt immer mit 4 angetriebenen Rädern unterwegs zu sein, schaltet sich der Allradantrieb nur noch dann dazu, wenn er wirklich gebraucht wird.

Nach Limousine und Kombi der neuen A4 Generation kommt noch in diesem Sommer die zweite Auflage des beliebten „allroad quattro“ dazu. Beim neuen A4 allroad hat sich Audi nicht darauf beschränkt, den Standard Avant einige Zentimeter höher zu legen. Die Karosserie wurde rundum überarbeitet. Auch beim Antrieb gibt es etwas neues. Statt immer mit 4 angetriebenen Rädern unterwegs zu sein, schaltet sich der Allradantrieb nur noch dann dazu, wenn er wirklich gebraucht wird. Das ganze geschieht in nur 250 Millisekunden.

„Das neue am A4-Allroad ist der quattro-Antrieb namens Ultra. Bisher waren beide Achsen permanent angetrieben. Nun lässt sich die Hinterachse abkoppeln, wenn man sie nicht braucht. Das spart natürlich Sprit. 0,3 – 0,5 Liter auf 100 Kilometer sind möglich.“

In der Front fallen sofort die gezackten Scheinwerfer auf.

Das Markenzeichen für den Allroad sind allerdings die weit ausgestellten Radläufe. Mit 34 Millimetern mehr Bodenfreiheit gegenüber dem A4 Avant soll der allroad laut Audi auch dort problemlos weiterkommen, wo befestigte Straßen enden. Die Radläufe und der hintere Stoßfänger sind meist in einem matten Grau lackiert, während Unterfahrschutz und Heckdiffusor in Silber, Akzente setzen.

Wir testen den Audi A4 allroad quattro mit dem 2 Liter Diesel und 140 kW Leistung. Sein Preis in Deutschland: ab 44.600 Euro.

Das drive select System sorgt auf jedem Untergrund für ein sicheres Vorwärtskommen. Als neues Fahrprogramm ist der Offroad-Modus dazu gekommen und ergänzt die bereits bekannten Einstellungsmöglichkeiten.

„Der Audi A4 allroad quattro verbindet hohen Fahrkomfort, Nutzwert und Offroad-Qualitäten miteinander. Dank des eingebauten Allradantriebs und erhöhter Bodenfreiheit, kommt er auch dort besonders weiter, wo befestigte Straßen aufhören.“