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Fahrberichte

Smart Cabrio

Freitag, 1. Apr. 2016

Wir testen das Cabrio mit dem stärkeren Benziner mit 66 kW Leistung und Doppelkupplungsgetriebe. Mit 11,7 Sekunden von Null auf 100 km/h ist der Smart keine Rakete, dafür punktet er mit einem CO2-Ausstoß von unter 100 Gramm pro Kilometer.

Bei der Karosserie unterscheidet sich das Cabriolet kaum vom Coupé.

Lediglich die B-Säulen hinter den Sitzen sind bei der offenen Version schmaler.

Dach zurückfahren,

komplett nach hinten falten.

Holme entfernen.

Auf das Kofferraumvolumen hat das Faltverdeck kaum Einfluss. Zwischen 260 und 340 Liter passen in das Cabrio. Beim Coupé sind es nur 10 Liter mehr. Das Gepäck für einen kleinen Wochenendtrip zu zweit passt locker hinein. .

Eine weitere Tugend des Coupés wurde beim Cabrio beibehalten: Der extrem kleine Wendekreis von 6,95 Metern.

So wenden kann jeder.

Aber die komplette Drehung auf der Straße, das kann nur ein Smart.

So wird der Wagen zum perfekten Alltagsbegleiter auch für Mutter und Kind.

Während der Fahrt kann man zwischen den Fahrmodi „Eco“ und „Sport“ wählen. Bei der Gasannahme sind dabei deutliche Unterschiede zu spüren.

Der Smart ist schon als Coupé ein pfiffiges und wendiges Auto für die Stadt. Als Cabrio gewinnt der Kleine wirklich einen tollen weiteren Aspekt hinzu.

Aber dann ist da noch der Preis. Der Aufschlag für die Textilverdeck-Variante beträgt rund 3.700 Euro. So kommt unser Testwagen mit der Prime Ausstattung auf einen Preis von 18.265 Euro in Deutschland. Eine Menge Geld für einen Cityflitzer. Aber eine Investition, die sich in Punkto Freiluftspaß wirklich auszahlt.