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Messeberichte

Skoda auf dem Autosalon Genf 2016

Freitag, 1. Apr. 2016

Skoda ist auf der 86. Genfer Autoshow gleich mit mehreren Fahrzeugen präsent. Mitgereist sind überarbeitete Serienmodelle, aber der Blickfang ist wohl das Showcar VisionS, das hier seine Weltpremiere feiert. Der Fokus bei der Studie liegt vor allem auf Elektromobilität, Konnektivität und Sicherheit. Der VisionS bietet mit drei Sitzreihen und 4,70 Meter Außenlänge ein großes Raumangebot.

Mit der Studie VisionC vor zwei Jahren in Genf hatte SKODA seine neue Designlinie vorgestellt, die mit dem Fabia und Superb in Serie gingen. Mit Hilfe des VisionS soll dieses Design nun auch auf die SUV-Modelle projiziert werden.

Im Innenraum kommt die Konnektivität zum Vorschein. Alle Insassen haben ein eigenes Display, sowie eine Phonebox in jeder Tür integriert, mit dem sie ihr Smartphone induktiv aufladen können, während Daten und Informationen auf das Display gespiegelt werden können. Das Logo in der Lenkradmitte, Teile der Mittelkonsole und die Dekorleisten in den Türen bestehen aus handgeschliffenem tschechischem Kristallglas.

Imelda Labbé, Skoda:

„Es ist ein großer SUV, vier Meter 70 Gesamtlänge. Es wird ein SUV werden mit drei Sitzreihen. Das heißt wir bleiben unseren Tugenden treu mit enorm viel Platz. Platz für sieben Personen, ein großer Kofferraum, sehr viel Infotainment und Entertainment, sehr viel Technologie in diesem Fahrzeug und das Sahnehäubchen und das ist wahrscheinlich auch der Grund warum hier so viele Leute stehen, ist ein atemberaubendes Design, die Fortsetzung der neuen Skoda Designsprache jetzt übersetzt auf den SUV.“

Sein Messedebüt feiert der ŠKODA Octavia RS 4×4, mit dem der Hersteller sein RS-Angebot erweitert. Erstmals bieten die Tschechen das RS-Modell auch als allradgetriebene Variante an. Dabei leistet der 2,0 TDI Dieselmotor ganze 184 PS. Der Mitte 2013 eingeführte ŠKODA Octavia RS der dritten Generation begeistert die Kunden: Bis heute lieferte ŠKODA mehr als 71.800 Einheiten aus. Beschleunigt wird der Octavia RS 4×4 in nur 7,6 s auf 100 km/h. Mit der adaptive Fahrwerksregelung Dynamic Chassis Control, die erstmals in der Octavia-Baureihe zum Einsatz kommt, lässt sich die Fahrwerkscharakteristik unter anderem in den Modi Normal, Comfort und Sport regeln.

Imelda Labbé, Skoda:

„Ja generell haben wir sehr, sehr viel Erfolg mit dem neuen Superb unserem Flagschiff, den wir jetzt wirklich in Fläche eingeführt haben. Der Kombi läuft. Wir werden im Sommer dann auf Basis des Superb eine Sport-Line bringen.“