Messeberichte

Magna auf dem Genfer Autosalon 2016

Freitag, 1. Apr. 2016

Die Austro-kanadische Firma Magna ist zwar hauptsächlich als Teile-Zulieferer bekannt, dennoch steht auf dem Messestand der Firma in Genf einer der seltensten Supersportwagen unserer Zeit: Der Lykan Hypersport. Und das aus gutem Grund: Magna fertigte die Proytotypen des Ausnahmesportwagens für W Motors an.

Die Austro-kanadische Firma Magna ist zwar hauptsächlich als Teile-Zulieferer - unter anderem für Chrysler und Porsche - bekannt, dennoch steht auf dem Messestand der Firma in Genf einer der seltensten Supersportwagen unserer Zeit: Der Lykan Hypersport. Und das aus gutem Grund: Magna fertigte die Proytotypen des Ausnahmesportwagens für W Motors an.

Günther Apfalter, President Magna Europe :

„Unser Portfolio beschreibt eigentlich alles. Wir können vom Supersportscar handmade bis hin zum hochvolumigen Programm alles bieten bei uns sowohl in der Entwicklung als auch in der Produktion.“

Magna bietet nicht nur die Entwicklung und Fertigung von Komponenten sowie kompletter Prototypen an, sondern stellt auch umfassende Großserienfahrzeuge für Kunden wie BMW und Mercedes her.

Günther Apfalter, President Magna Europe :

„Wir glauben also dieses Geschäftsmodell entwickelt sich weiter weil natürlich der Kunde danach trachtet seine Fabriken voll auszulasten und wir können das machen was darüber hinausgeht. Sowohl in der Nische als auch in der Massenfertigung.“

in 2,8 Sekunden erreicht der Lykan Hypersport die 100 km/h-Marke, der Vortrieb dann endet erst bei 395 km/h. Dafür sorgt ein von Porsche - Tuner Ruf gebauter Boxer-Verbrennungsmotor.

Magna selbst konzentriert sich in Zukunft mehr auf alternative Antriebe anstatt auf herkömmliche Verbrenner..

Günther Apfalter, President Magna Europe :

„Die Zukunft schaut gut aus. Wir verstärken uns im Elektro nd Elektronike Bereich, organisch und anorganisch und vor kurzem haben wir den deutschen Getriebehersteller Getrag gekauft, was unser Powertrain Portfolio abrundet.“

Bei solch einem 780 PS Boliden denkt man natürlich nicht unbedingt direkt erst einmal an Umweltschutz, doch Magna hat ein Konzept entwickelt, das den Automobilherstellern hilft, ihren CO2 Footprint ganzheitlich und eindeutig zu verringern.

Günther Apfalter, President Magna Europe :

„Da sind wir jetzt sehr gut unterwegs mit dem Sustainability Konzept, sowohl in der Produktion als auch in der Logistik, so dass die Kunden in naher Zukunft auch den CO2 Footprint eines Teiles in der Produktion und in der Logistik bestimmen können.“

Ein starkes Auto als Sinnbild für eine starke Firma im internationalen Wettbewerb. Man darf wirklich gespannt sein, welche weiteren spannenden Fahrzeuge in Zukunft aus Magnas Fertigungshallen rollen werden.