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Fahrberichte

Ford Focus RS

Dienstag, 9. Feb. 2016

Ford lässt den neuen Focus RS von der Leine. 350 PS und ein Allradantrieb mit Torque Vectoring, der mittels 4 Fahrmodi beeinflusst werden kann. Einer der 4 Fahrmodi ist eine absolute Neuheit: Der Drift Modus!

Ford lässt den neuen Focus RS von der Leine. 350 PS und ein intelligenter Allradantrieb mit Torque Vectoring, der mittels 4 Fahrmodi noch beeinflusst werden kann. Das soll für eine Querbeschleunigung von mehr als 1 g in Kurven genügen.

„Also das oberste Entwicklungsziel für so ein Fahrzeug ist natürlich das der Kunde ein Enthusiast ist der sowas haben möchte. Das heißt der Fahrspaß war von Anfang an eines der großen Ziele die wir versucht haben zu erreichen. Aber natürlich 350 PS in einem C Segment Fahrzeug stellt auch einige Anforderungen an das Antriebskonzept also von daher Allrad, dieses spezielle Allradsystem war schon eines der Ziele ganz von Anfang an und ich glaube das ist auch tatsächlich das Alleinstellungsmerkmal dieses Fahrzeugs in diesem Segment.“

Für die Rennstrecke gibt es einen speziellen Fahrmodus, der automatisch das Fahrwerk um 40 Prozent Straffer abstimmt. Gegen Aufpreis kann der Kunde auch Michelin Cup Semi Slicks für den RS bestellen. Auch Hobbyfahrer können mit diesem Auto rasch gute Rundenzeiten in den Asphalt brennen.

„Das Fahrzeug ist nie unberechenbar sondern es macht immer genau das was der Fahrer davon erwartet und ich glaube das ist in Zusammenfassung das Geheimnis das sich jeder relativ schnell hinter dem Lenkrad sicher und wohl fühlt und dann auch relativ zügig unterwegs ist ohne unbedingt ein Rennprofi oder ein Rallyprofi zu sein müssen.“

Schneller als ein Porsche 718 Boxster auf Einhundert? Launch Control macht's möglich. 4,7 Sekunden reichen für den Standardsprint.

„Mein persönliches Highlight an dem Fahrzeug ist tatsächlich das Fahrverhalten und ich werde nie vergessen als wir die erste Runde am Nürburgring gefahren sind runter nach Breitscheid, leicht zu schnell. Typische Reaktion eigentlich sonst: Geschwindigkeit vermindern, in dem Falle runter von der Bremse rauf aufs Gas und das Auto macht den Rest. Da war ich überzeugt: Das ist das richtige Konzept.“

Die Weltneuheit im Focus RS: Der Driftmodus. Damit soll jeder in der Lage sein, auf abgesperrten Strecken ordentliche schwarze Kreise auf den Asphalt zu malen und auch Rauchzeichen zu geben. Preis für das Kölner Geschoss: 40.000€.