Fahrberichte

Porsche Panamera GTS

Dienstag, 9. Feb. 2016

Mehr Leistung, eine tiefergelegte Karosserie, ein besonders sportliches Fahrwerk. Das sind einige der wesentlichen technischen Modifikationen, die den Panamera GTS von seinen zahmeren Brüdern unterscheiden.

Mehr Leistung und verstärkte Bremsen. Eine um zehn Millimeter tiefergelegte Karosserie. Ein besonders sportlich abgestimmtes Fahrwerk mit Luftfederung sowie serienmäßige Schaltpaddles am Lenkrad. Das sind die wesentlichen technischen Modifikationen, die das besonders sportlich ausgelegte Porsche-Panamera-GTS-Modell von seinen zahmeren Brüdern unterscheiden.

Das Kraftwerk des Panamera GTS ist ein modifizierter V8-Saugmotor mit 4,8 Litern Hubraum, 316 kW Leistung und einem maximalen Drehmoment von 520 Newtonmetern. Damit beschleunigt der Sportler in 4,4 Sekunden von Null auf 100 und erreicht 288 km/h Spitze.

GTS steht für Gran Turismo Sport. Der Antrieb erfolgt über alle vier Räder. Die Bremsanlage ist identisch mit der, der Panamera Turbo-Version. Geschaltet wird der GTS über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. So bringt die knapp zwei Tonnen schwere Limousine die Kraft optimal auf die Straße. Sei es im Alltag oder auf der Rennstrecke.

„Das Doppelkupplungsgetriebe harmoniert wunderbar mit dem großen Achtzylinder. Die Sportsitze sind perfekt. Nicht nur in der ersten, sondern auch in der zweiten Reihe. Und dort kann man sogar die Sitze umklappen. Dann wird aus dem Porsche Panamera ein Sportkombi mit einem Ladevolumen von bis zu 1263 Litern.“

„Den Verbrauch gibt Porsche mit 10,3 Liter an. Das klappt auf der Autobahn, wenn man nicht schneller als 140 fährt. In der Stadt sind 15 Liter nicht ganz einfach zu erreichen. Besonders weil es Riesenspaß macht, den 5-Meter-Porsche zum Brüllen zu bringen. Er klingt allerdings am besten nicht dann, wenn man richtig viel, wie ein wilder, Gas gibt, sondern wenn man kurz beschleunigt und dann vom Gas geht, denn dann hört sich das Blubbern so richtig schön komponiert an.“