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Fahrberichte

Jaguar F-Type S AWD Cabriolet

Donnerstag, 24. Dez. 2015

Mit dem F-Type haben die Engländer nach fast 40 Jahren einen legitimen Nachfolger ihres legendären E-Types auf die Räder gestellt. Wir testen die S-Cabrio Version mit Allradantrieb und 280kW.

„Vielleicht fragen Sie sich, warum hat der Mann eine Mütze auf und einen Schal an, obwohl er doch in einem geschlossenen Cabrio sitzt? Die Antwort ist ja im Grunde ganz einfach, wenn ich schon ein Cabrio habe, dann will ich auch egal wie kalt es draußen ist mal gucken wie schön man damit offen fahren kann. Ach, ich muss ja maximal 50 fahren, das geht natürlich nur bis 50 km/h, dann kann ich hier das Dach aufmachen.“

Und das schafft die britische Raubkatze in 12 Sekunden. Mit dem F-Type haben die Engländer nach fast 40 Jahren einen legitimen Nachfolger ihres legendären E-Types auf die Räder gestellt. Pläne, dieses Auto zu bauen, gab es schon lange, doch erst 2013 wurden sie umgesetzt. Mit dem F-Type wurde einer der optisch schönsten Roadster auf die Straße gesetzt.

„Gut gefällt mir die Optik des Kombiinstruments und das Lenkrad. Das Lenkrad liegt gut in der Hand, schön griffig, also das ist schon sehr schön. Hier an der Seite dieser Griff der ist für den Fahrer ja eher nutzlos, der ist wohl eher was dafür, dass der Beifahrer sich daran gut festkrallen kann, wenn man doch etwas schneller unterwegs ist.“

Die Haube öffnet sich, wie schon beim E-Type, nach vorne und präsentiert das V6 Triebwerk. Der 3,0 Liter Motor leister 280 kW und braucht für den Sprint von 0 auf 100 km/h 5,1 Sekunden. Den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch gibt Jaguar mit 8,9 Litern auf 100 Kilometer an. Der CO2-Ausstoss liegt bei 211 Gramm pro Kilometer.

„Ich bin ja heute den F-Type mit 6-Zylinder-Motor gefahren, es gibt ihn ja auch noch mit 8 Zylindern, aber zum Spaßhaben und gemütlich durch die Gegend cruisen und auch ab und zu mal etwas schneller unterwegs sein, da finde ich reicht der 6-Zylinder eigentlich völlig aus.“