Fahrberichte

Ladungssicherheit im PKW

Montag, 26. Okt. 2015

Das Thema Ladungssicherheit wird häufig unterschätzt. Wenn es zu einem Unfall kommt, hat man nicht nur den Schaden, sondern es drohen auch enorme Haftungsrisiken Reinhold Deisenhofer zeigt, worauf man achten sollte.

„Den Hyundai i10 gibt es inzwischen seit 2 Jahren und ich teste ihn heute mit dem kleinen 1 Liter Motor und 3 Zylindern.“

Der kleine Motor leistet 49kW und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h.

„Was beim Einsteigen in den Hyundai direkt auffällt: Das ganze Armaturenbrett hier ist aufgeräumt, also man findet auf Anhieb das was man sucht und das gefällt mir sehr gut. Natürlich ist sehr viel Plastik verbaut, aber ist auch klar: in der Preisklasse muss man auch irgendwo sparen, damit man so ein günstiges Auto anbieten kann.“

Der Einstiegspreis liegt bei 9.990 Euro in Deutschland.

„Ein Sprintwunder ist der Hyundai mit dem 1 Liter Motor natürlich nicht, aber dafür ist er ja auch gar nicht gedacht. Er ist nämlich für die Stadt gedacht und da reicht die Leistung allemal.“

Von außen gibt sich der Hyundai schick mit einem Hauch von Dynamik. Das LED Tagfahrlicht umrandet die Nebelscheinwerfer.

In der Seitenansicht werden die kompakten Ausmaße des i10 deutlich. Er misst 3,66 Meter in der Länge und 1,66 Meter in der Breite. Parken in der Stadt –kein Problem.

Geschwungene Linien und Kanten lassen das Heck breiter erscheinen. Chromeinfassungen in den Rückleuchten runden das Gesamtbild ab.

Der Innenraum ist übersichtlich und mit kontrastierenden Farben aufgepeppt.

Die Sitze sind auch auf längeren Fahrten bequem.

Im Fond findet sich ausreichend Beinfreiheit.

Der Durchschnittsverbrauch des kleinen Koreaners liegt laut Werk bei 4,7 Liter auf 100km. In der Praxis ist es jedoch etwas mehr. Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert knapp 15 Sekunden.

Das von uns getestete Modell startet in der YES! Gold Edition bei einem Einstiegspreis von 13.230 Euro.

„Was mir beim Hyundai i10 nicht so gut gefallen hat ist der Motor. Der ist relativ laut, weil man muss ihn auf hohen Drehzahlen fahren, damit man auch auf Touren kommt und dann braucht er auch dementsprechend etwas mehr Sprit. Was mir hingegen gut gefallen hat, ist der Platz im Innenraum. Das sollte man gar nicht meinen, wenn man von außen guckt ist das Auto relativ klein, aber es findet sich viel Platz und auch hinten hat man genug Beinfreiheit.“