Fahrberichte

MINI John Cooper Works

Dienstag, 12. Mai. 2015

Wenn ein MINI den Namen John Cooper Works trägt, ist eines klar: Die Mundwinkel bekommen ordentlich zu tun. Beim jüngsten Sportler trifft dies ebenfalls zu. Der stärkste MINI brennt mit 231 PS mächtig Gummi auf den Asphalt.

Wenn ein MINI den Beinamen John Cooper Works trägt, ist eines klar: Die Mundwinkel bekommen ordentlich was zu tun. Beim jüngsten Familienzuwachs trifft dies ebenfalls zu. Der stärkste MINI brennt mit 231 PS mächtig Gummi auf den Asphalt. Der Fahrspaß gilt mit der Neuauflage des John Cooper Works als gebucht. In der dritten Generation ist eines klar, in der Klasse der sportlichen Kleinwagen zeigt MINI den neuen Chef.

Ralf Dietmann, MINI Marketing:

„Ja John Cooper Works ist natürlich noch einmal die Spitze des Fahrspaßes. Wir wollen mit dem Fahrzeug die Leute erreichen, die sich auch gerne mal auf die Rennstrecke bewegen und sich dort so austoben, dass sie auch mal gerne ans Limit gehen. Auf der anderen Seite suchen wir aber auch mit der Marke John Cooper Works, die Kunden, die das Thema Exklusivität spielen wollen und sich natürlich auch sehr, sehr stark differenzieren wollen gegenüber einem normalen MINI.“

Optisch ist Big John auf den ersten Blick an der Frontschürze mit neuen LED-Frontscheinwerfern und den großen Kühllufteinlässen zu erkennen.

Vom Bug bis zum Heck misst der handliche Flitzer 3,87 Meter. Das knackige Heck inklusive Heckspoiler, dem neuen Diffusor sowie die Endrohre der Sportauspuffanlage zeigt echte Rennsportgene.

Im Interieur nimmt die Besatzung auf Sportsitzen, die sehr gut geschnitten und auch bequem sind Platz. Drumherum unterscheidet sich der John Cooper Works von den braven MINI durch einiges: Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, die Einfassung des Zentralinstruments sowie Edelstahlpedalerie. Optional lässt sich der kleine Wilde mit einem Head-up-Display aufputzen.

Fredy Schnitzlein, Projekt Direktor:

„Er hat wesentlich mehr Leistung, er hat wesentlich höheres Drehmoment. Die Straßenlage ist noch einmal um welten besser als beim Vorgänger Modell und er macht einfach eine ungeheuere Freude am Fahren. Und gleichzeitig ist es aber auch so, dass er trotzdem sehr viel Komfort mit sich bringt.“

Das neue Sportfahrwerk und die breiten Gummis sorgen dafür, dass die Kraft auch auf die Straße kommt. Mit dem optionalen Sechsgang- Steptronic Getriebe sprintet der kleine in 6,1 Sekunden von 0 auf 100 km/. Hat man die erreicht will man mehr und der MINI kann mehr. Bei 246 Kilometer pro Stunde ist dann die Grenze. Doch keine Angst wer jetzt denkt man müsse die Tankstelle gleich mit kaufen der irrt. Denn Big John soll laut dem Hersteller nur 5,7 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen.