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Fahrberichte

Porsche 911 GTS

Donnerstag, 20. Nov. 2014

Ein 911er von Porsche ist immer etwas Besonderes, doch dieser ist noch spezieller: Er trägt das Kürzel GTS. Über dem Carrera S angesiedelt hält dieser 911er 430 PS aus 3,8 Litern Hubraum für seine Insassen bereit - überlegene Sportlichkeit, jederzeit.

Dass es sich jedoch nicht nur um einen faulen Kompromiss handelt, beweist der Carrera GTS auf der Rennstrecke. Das Standardfahrwerk ist dasselbe wie bei Carrera und Carrera S, wer es etwas straffer mag, kann auf ein adaptives Sportfahrwerk zurückgreifen. Den GTS gibt es als Hecktriebler und als Allradversion. Die bringt so schnell nichts aus der Bahn. Geschaltet wird wahlweise über ein manuelles 7 Gang-Getriebe oder das automatische Doppelkupplungsgetriebe für etwas über 4.000 Euro. Die Höchstgeschwindigkeit liegt mit jeder Antriebskombination über 300 km/h.

Um den GTS äußerlich vom Carrera S abzuheben, gibt es eine andere Frontschürze, außerdem hat Porsche ihmgetönte Scheinwerfer und seidenmatt lackierte schwarze Felgen mit Zentralverschluss spendiert. Auch der ausfahrbare Heckspoiler und der Modellschriftzug sind in schwarz gehalten. Auch innen wurde die Ausstattung angepasst.

Wer jetzt das Träumen angefangen hat, sollte auch mit dem sparen beginnen. Gut 117.000 Euro kostet die Basisausstattung, wer sich für ein Cabrio mit Allradantrieb entscheidet, muss etwa 20.000 Euro mehr investieren. Plus Extras.