Messeberichte

Porsche auf der New York Autoshow 2014

Freitag, 18. Apr. 2014

Auch der Sportwagenhersteller Porsche ist auf der New York Autoshow zugegen. Das neueste Mitglied der Stuttgarter, ist der Porsche Targa.

New York, pulsierende Millionenmetropole auf der anderen Seite des Atlantiks. Im Frühjahr lockt die New York International Autoshow automobilinteressierte aus aller Welt in die Stadt. Auch Porsche ist auf der Messe vertreten. Schließlich ist der deutsche Automobilhersteller seit 1950 in den USA vertreten und hat in den vereinigten Staaten im vergangenen Jahr rund 43.000 Fahrzeuge verkauft.Detlev von Platen, President and CEO of Porsche Cars North America: „Eine Marke, die global erfolgreich sein will, muss in den USA erfolgreich sein. Hier gibt es nicht nur das Potential, sondern es gibt hier die Trends, die hier entstehen. Es gibt hier einen sehr starken Wettbewerb, und ich glaube, deswegen ist USA und war USA für Porsche immer sehr wichtig. Nicht nur der größte Markt, sondern der Markt, wo man auch hier Präsenz zeigen muss.“ Neustes Mitglied der Familie und gewissermaßen vor Jahrzehnten einem Trend der USA entsprungen ist der Porsche Targa. Detlev von Platen, President and CEO of Porsche Cars North America: „Wir hatten damals in der Tat den Targa bekommen, weil wir mit dem Cabriolet 1963 gedacht hatten, wir brauchen da so einen Bügel. Aber mittlerweile hat sich das Auto etabliert. Das Auto, wie es dasteht, hat bereits eine immense Resonanz bekommen und wir sind da sehr sehr zuversichtlich, dass wir circa 10, 15 Prozent unserer 911 mit dem Targa haben werden hier. Die Karosserie des Targa basiert auf dem 911 Cabriolet. Sicherheitsbestimmungen in den USA machten damals den Bügel für das Cabrio notwendig. Dieses Design-Merkmal hat sich der Targa über Jahrzehnte bewahrt. Sein Fahrwerk verbindet Komfort und Sportlichkeit.

Momentan erfreuen sich SUV in den USA extremer Beliebtheit. Hier schickt Porsche das Kompakt-SUV Macan ins Rennen. Detlev von Platen, President and CEO of Porsche Cars North America:„Mit dem Macan glauben wir, dass wir absolut das richtige Produkt zum richtigen Zeitpunkt haben. Wir kommen mit einer sehr sportlichen Variante in diesem Segment, dem größten Segment im Moment, von der Entwicklung her. Und wir glauben, dass wir mit diesem Macan nicht nur neue Kunden werben werden. Kunden, die jetzt mehr von Städten kommen, jüngere Kunden, Frauen auch. Und ich kann ihnen schon sagen, dass wir heute schon eine große Warteliste haben. Also das Auto wird einschlagen, und wir haben hier das Auto, den Sportwagen im Segment und unsere Wettbewerber, die um uns rum hier sind, die gucken schon ganz aufgeregt auf das Auto drauf.“ Aber nicht nur die. Wir fragen Fachbesucher, wie Porsche in den USA wahrgenommen wird...