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Fahrberichte

VW Cross-Up

Donnerstag, 9. Jan. 2014

Der neue cross up! von VW ist der robustere Bruder des Up! und verspricht auf den ersten Blick durch seinen markanten Offroad-Look Fahrspaß auf SUV Niveau. Seit 2011 ist der normale Up! in Städten unterwegs. Jetzt soll er als cross Up! auch das Gelände erobern. Doch kann man aus einem Stadtfloh wirklich einen Geländewagen machen? Rundherum um den cross Up! finden sich Offroad-typische Details wie der Unterfahrschutz an Front- und Heckschürze. Die Karosserie wurde um 15 Millimeter erhöht. Klar definierte Seitenschweller sorgen für Dynamik und unterstützen den SUV-Look. Der Kühlergrill wird von einer Kunststoffverkleidung dominiert und die Scheinwerfer verleihen dem cross Up! einen abenteuerlustigen Blick. Ganz neu an Bord ist die serienmäßig installierte Dachreling.

Abgesehen von der unverwechselbaren Optik bleibt der cross Up! also ein Stadtauto. Der Dreizylinder Benziner ist nur in einer Motorisierung erhältlich und schafft mit seinen 75 PS bis zu 167 Km/h. Mit 4,7 Litern ist der Verbrauch gering. Ein bisschen mehr Abenteuerlust steckt also doch in dem Neuen. Dank 15 Millimeter mehr Bodenfreiheit kann man sich auch mal mutig von der asphaltierten Straße bewegen. Und auch wenn der cross Up! nicht unbedingt für eine Adventure Tour im australischen Outback geschaffen ist, macht er eine gute Figur im leichten Gelände. Wem die neue Optik gefällt, der muss mit 4000 Euro mehr rechnen als für den normalen Up!. In Deutschland gibt es den cross Up! ab 13.950 Euro zu kaufen. Allerdings: wer auf Navi und Klimaanlage nicht verzichten möchte, muss nochmal rund 1000 Euro Aufpreis zahlen.