BMW Concept CS
Exterieur
Das BMW Concept CS bringt mit seinem Karosseriedesign ultimative Sportlichkeit zum Ausdruck. Eine flache, dynamisch gestreckte Silhouette, eine lange Motorhaube und eine Linienführung, die den für sportliches Fahren optimalen Heckantrieb betont, setzen deutliche Zeichen für hohe Dynamik. Das BMW Concept CS besitzt eine eigenständige Formensprache, welche souveräne Präsenz, stilvolle Eleganz und herausfordernde Dynamik zu einer höchst individuellen Ästhetik zusammenfasst.
Im BMW Concept CS konzentrieren sich daher die elementaren Werte der Marke BMW. Überlegene Dynamik und hochwertige Eleganz werden in authentischer Form im Karosseriedesign der Studie verkörpert. Damit ist das BMW Concept CS der unvergleichliche Wegbereiter in eine neue Fahrzeugkategorie mit typischen BMW Werten.
Designkultur und Dynamik auf höchstem Niveau
Mit der Synthese markenprägender Eigenschaften schafft das BMW Concept CS neue Reize in einem besonders anspruchsvollen Marktsegment. Die Studie führt die Qualitäten eines Gran Turismo und eines Hochleistungssportwagens zusammen und hebt sie zugleich auf ein neues Niveau. Die Kultur des Gran Turismo erhält dabei eine beispiellos sportliche Note. Das überragende dynamische Potenzial des Fahrzeugs lässt sich von vier vollwertigen Einzelsitzen aus erleben.
Während konventionelle Limousinen in erster Linie den Fahrkomfort betonen, soll das BMW Concept CS eine klare Priorität zugunsten eines aktiven Fahrerlebnisses signalisieren. Zum großzügigen Raumeindruck des Viertürers gesellt sich eine sportlich tiefe Sitzposition, die nicht nur Fahrer und Beifahrer, sondern auch den Mitreisenden im Fond geboten wird. Aus diesem Grund ist das BMW Concept CS nicht zuletzt die Vision eines Sportwagens für ambitionierte Fahrer, in dem auch die Beifahrer Sportlichkeit und Luxus erleben sollen.
Individualität trifft Exklusivität: Innenraum
Im Innenraum des BMW Concept CS findet die neuartige und eigenständige Interpretation des Fahrerlebnisses ihre Entsprechung. Das Innenraumambiente ist ebenso einzigartig wie der Charakter und das Karosseriedesign des sportlichen Viersitzers. Die Gestaltung des Interieurs und die technischen Innovationen greifen ineinander. Die Insassen geraten mit einer vollkommen neuen Gestaltungsästhetik in Berührung. Auf den vier individuellen Sitzen entdecken sie eine Exklusivität besonderer Art. Die innovative Gestaltung von Oberflächen und Bedienelementen wird durch außergewöhnlich hochwertige Materialien und eine zur Perfektion gereifte Verarbeitungsqualität ergänzt. An die Stelle pompöser Opulenz tritt konzentrierter Luxus, der von Eleganz und Achtsamkeit zum Detail geprägt ist.
BMW typischer Stil und auffällige Ästhetik
Auf einer Fahrzeuggesamtlänge von 5,10 Metern dominieren dynamisch fließende Linien. Von der prägnant nach vorne gerichteten BMW Niere wandert der Blick zur flachen und langen Motorhaube, um dann dem rasanten Schwung der Seiten- oder auch der Dachlinie zum betont kurz gefassten und mit einer klaren Luftabrisskante versehenen Heck zu folgen. Die dynamisch gestreckte Silhouette weist auf eine Vielzahl von Eigenschaften hin, die den Charakter eines besonders sportlichen Fahrzeugs ausmachen. Hervorragende aerodynamische Werte lassen sich aus ihr ebenso ableiten wie ein für agiles Fahrverhalten förderlicher tief liegender Schwerpunkt. Darüber hinaus sind die sorgsam ausmodellierten Übergänge zwischen den Karosserieabschnitten ein Signal für Leichtigkeit.
Die sportlich flache Silhouette fasziniert mit einer Karosseriehöhe von nur 1,36 Metern. Darüber hinaus streckt die sanft ins Heck auslaufende Dachlinie die Fahrzeugproportionen.
Zur Betonung des für dynamische Kraftübertragung optimalen Heckantriebs trägt auch die Neuinterpretation der so genannten Sickelinie in der Seitenansicht bei. Vom Ansatz der A-Säule reicht sie in einer sanften Aufwärtsbewegung bis über die vordere Tür hinaus, um unterhalb des hinteren Seitenfensters auszulaufen. Sie entspringt im unteren Bereich der Fondtür erneut und verläuft zunächst in einem kraftvollen Bogen parallel zum Radausschnitt. Von dort wird sie dann in gerader und ebenfalls leicht ansteigender Linie bis ins Heck fortgeführt und gliedert somit die gesamte Silhouette des sportlichen Viertürer-Coupés.
Für einen vollkommen neuen Effekt in der Seitenansicht sorgt beim BMW Concept CS auch die sanft nach hinten abfallende Dachlinie. Sie erhält durch die prägnante Kontur der C-Säule einen zusätzlichen optischen Reiz. Der Übergang der C-Säule in die Heckpartie verläuft flacher als der Ansatz der steiler stehenden Heckscheibe. Daraus entsteht ein je nach Blickwinkel variierender und damit äußerst facettenreicher Ausdruck der klassischen Stufenheckkontur. Darüber hinaus wurde am Fuß der C-Säule eine weiterentwickelte Ausprägung des traditionellen, als Hofmeisterknick bekannten Gegenschwungs verwirklicht. Bereits am Ansatz der C-Säule zur Dachlinie entsteht außerdem oberhalb der Seitenfenster eine leichte und überaus reizvolle Lichtkante.
Charakteristisches Frontdesign
Ein besonders markantes Beispiel für die konsequente Weiterentwicklung der BMW Formensprache ist das Frontdesign des BMW Concept CS. Als markentypisches Merkmal tritt dort die BMW Niere des Kühlergrills besonders ausdrucksstark in Erscheinung und verdeutlicht den Luftbedarf des Motors. Die Niere ist nicht nur zentrales, sondern auch dominierendes Element der Frontgestaltung. Aufgrund ihrer Dimension und der leicht nach vorn geneigten Stellung weckt sie Assoziationen zu klassischen Sportwagen der Marke.
Dieser Akzent gewinnt durch funktionale Gegebenheiten zusätzliche Bedeutung. Die primäre Luftzufuhr erfolgt einzig über die BMW Niere. Die beiden Aussparungen in den vorderen Seitenwänden unterstützen die Kühlung der Bremsanlage. Und da eine Antriebseinheit, die dem dynamischen Charakter des BMW Concept CS entspricht, auf intensive Kühlluftzufuhr angewiesen sein dürfte, lässt sich die Notwendigkeit einer großformatigen Niere auf Anhieb nachvollziehen.
„Form follows function“
Auch die für BMW Fahrzeuge typische Kontur der Motorhaube hat sich gemäß dem Leitmotiv „Form follows function“ zu einem Erkennungszeichen entwickelt, das direkt auf technische Erfordernisse zurückzuführen ist. Beim BMW Concept CS wölbt sich der Powerdome besonders kraftvoll und großflächig über der Antriebseinheit. Flankiert wird die Motorhaube von bündig eingefassten Scheinwerfereinheiten, die flach auf den Seitenwänden platziert sind. Ihre hintere Begrenzung reicht weit in den Kotflügel hinein. Die schmale Fläche oberhalb des groß dimensionierten Radhauses unterstreicht die Agilität und somit den athletischen Anspruch.
Innovative Scheinwerfertechnik
Im Inneren der dynamisch flach angeordneten Scheinwerfereinheiten kommt beim BMW Concept CS eine innovative Technologie zur Lichterzeugung zum Einsatz. LED-Rückprojektionsleuchten bündeln ihr Licht auf eine Reflexionsfläche, von wo es gleichmäßig auf die Fahrbahn übertragen wird. Auf diese Weise entsteht ein homogen ausgeleuchtetes Sichtfeld ohne jegliche Blendwirkung, da der direkte Blick auf die Projektoren entfällt.
Mit dem kurzen vorderen Karosserieüberhang wird ein weiteres Signal für die auf Sportlichkeit ausgerichtete Konzeption des Fahrzeugs gesetzt. Dieses Detail verweist auf die Möglichkeit, den Motor hinter der Vorderradaufhängung zu platzieren. Mit dieser Anordnung wird eine weitere Voraussetzung für eine besonders hohe Agilität des Fahrzeugs geschaffen.
In den Radhäusern finden 21 Zoll große Räder Platz. Mehr noch als die vorderen sind die hinteren Radhäuser ausgenommen kraftvoll ausmodelliert. Die Breite des Fahrzeugs nimmt im Verlauf der Seitenlinie nach hinten hin zu. Auch darin liegt eine Betonung der BMW typischen Kraftübertragung auf die Hinterräder.
Dynamische Dachlinie lenkt den Blick – und die Luft
Die skulpturale Formensprache, die das Karosseriedesign des BMW Concept CS auszeichnet, ermöglicht ein einzigartiges Wechselspiel zwischen konkav und konvex gewölbten Flächen. Auf diese Weise wird Licht zielgerichtet reflektiert und gelenkt. So fügen sich beispielsweise auch die Außenspiegel des Fahrzeugs harmonisch in die Seitenansicht ein, weil ihre Form die gesamte Linienführung aufnimmt. Noch dezenter werden nur die Türöffner in die eingegliedert. In einem Chromband in Höhe der Sickelinie angeordnet, fahren sie erst bei Bedarf sensorgesteuert aus.
Ein weiteres Novum in der Gestaltung eines Viertürers ist die auf Fondhöhe leicht eingezogene Mittelbahn der Dachlinie des BMW Concept CS. Die nur aus der Heckansicht erkennbare, dann aber außergewöhnlich markante Kontur optimiert die Luftströmung
im Dachbereich. Der aerodynamische Aspekt unterstreicht den sportlichen Gesamteindruck des Fahrzeugs und ist zugleich ein weiteres Merkmal für die skulpturale Formgebung des BMW Concept CS.
Das BMW Concept CS ist in dieser Hinsicht ein moderner Gegenentwurf zum klassischen Stufenheckdesign herkömmlicher Viertürer. Der im Vergleich zur Heckscheibenlage deutlich flachere Verlauf der C-Säulen ist ein weiterer Baustein für fließende Übergänge zwischen den einzelnen Karosseriebereichen. In der Seitenansicht wirkt die Linienführung coupéartig, doch schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels genügt, um die Anmutung eines klassischen Viertürers wahrzunehmen. Aufgrund des kurzen hinteren Karosserieüberhangs lässt sich die Größe des separaten Gepäckraums zunächst nur erahnen. Statt dessen dominieren Designmerkmale, die sowohl die breite Spur als auch den aerodynamisch optimierten Heckabschluss unterstreichen.
Im unteren Bereich des Hecks fällt auf, dass die beiden Endrohrblenden in die Heckschürze eingefasst sind. Das Nachtdesign des BMW Concept CS wird von schmalen Heckleuchten geprägt, die ein homogenes und flächiges Licht abstrahlen.
Mit seiner bis ins Detail angewandten Formensprache erzeugt das BMW Concept CS die Faszination einer neuen Designkultur. Die Wirkung des sportlichen Viertürers resultiert nicht aus punktuellen Highlights, sondern aus einer Gesamterscheinung, die den Charakter des Fahrzeugs überzeugend widerspiegelt. Das dynamische Potenzial äußert sich in den Proportionen ebenso wie in der Linienführung, die sowohl Kraft als auch Vorwärtsdrang signalisiert.
Interieur
Auch das von exklusiver Eleganz und Raffinesse geprägte Interieur vermittelt Dynamik in einem völlig neuen Ausmaß. Bei der Gestaltung des Interieurs führt die innovative Technik des so genannten „Layering-Designs“ zu einer neuartigen Verknüpfung von Funktionalität und stilvoll reduzierter Formgebung. Der zielgerichtete Einsatz von Fugen und sich schichtenden Ebenen schafft neue Möglichkeiten bei der Anordnung von funktionalen Elementen für Belüftung und Beleuchtung. Zugleich bietet die Layering-Technik neue Möglichkeiten, die Hochwertigkeit der eingesetzten Werkstoffe und die präzise Formgebung durch eine kontrastierende Farbgebung und die Strukturierung unterschiedlicher Materialien klar zum Ausdruck zu bringen.
Die vier vollwertigen Sportsitze sind mit im Sitz integrierten und hochstellbaren Kragen-Elementen ausgestattet. Diese ermöglichen es, individuelle Entertainment- und Kommunikationsbedürfnisse zu erfüllen. Im Innenraum lässt sich Qualität auf bisher unerreichtem Niveau erleben. Im Zusammenspiel des neuartigen Gestaltungsstils mit den exklusiven Werkstoffen und der ausdrucksstarken Farbgebung entsteht im Interieur des BMW Concept CS eine einzigartige Erfahrung von Luxus, der nicht auf schlichtem Übermaß beruht, sondern auf vollendeter Qualität.
Die Gestaltung des Innenraums signalisiert, dass sich das Fahren in einem einzigartigen Ambiente genießen lässt. Ein vollkommen neues Konzept für die Gliederung des Cockpits sowie die unnachahmlich hohen Standards bei der Materialauswahl und der Verarbeitungsqualität erzeugen ein Flair von Exklusivität und Individualität. Hinzu kommt
ein klares Bekenntnis zur Sportlichkeit, das sich in der Anordnung und Ausführung der vier Einzelsportsitze sowie in der Gestaltung der Bedienelemente zeigt.
Cockpit
Die Gestaltung des BMW typisch fahrerorientierten Cockpits ist ebenso wie die Anordnung aller Bedienelemente eine Einladung zum aktiven Fahren. Kennzeichnend dafür ist unter anderem die kurze Distanz zwischen Lenkrad und Schalthebel. Das Design der Sportsitze ist von Leichtigkeit geprägt, der Bezug aus feinstem Leder zeugt von sportlicher Eleganz. Auch die tiefe Sitzposition und die klare Struktur der Instrumente wecken umgehend den Wunsch, das dynamische Potenzial des Fahrzeugs auszuloten.
Sportsitze auch im Fond
Das BMW Concept CS zeigt die Vision eines Autos, das seine Qualitäten vor allem dem Fahrer offenbart. Sein maximaler Reiz erwächst aus dem Vergnügen, eigenhändig das Lenkrad zu übernehmen. Die Freude am Fahren, die dabei entsteht, lässt sich gleichwohl auf intensive Weise teilen. Ebenso wie der Beifahrer nehmen auch die Passagiere auf den Einzelsitzen im Fond den sportlich aktiven Fahreindruck wahr. Möglich macht dies die den vorderen Sportsitzen angepasste Kontur mit perfektem Seitenhalt. Dank des Einzelsitzkonzepts entspricht die Ellenbogenfreiheit auch im Fond dem Komfortniveau auf dem Beifahrerplatz. Die Mittelkonsole reicht in einer fließenden Linie bis in den Fond. Die Konsole dient auch dort als komfortable Armauflage und bietet darüber hinaus zusätzliche Ablagemöglichkeiten. Insgesamt entsteht so auch für Passagiere in der zweiten Reihe ein völlig neuartiges Ambiente, das sich deutlich vom Stil herkömmlicher Viertürer abhebt.
Die Kultivierung der Fuge:
Layering in der Innenraumgestaltung
Die Kombination von Eigenschaften, die zuvor als unvereinbar galten, ist zugleich auch ein Bruch mit herkömmlichen Konventionen. Das BMW Concept CS läutet in vielen Bereichen eine neue Ära ein. So kommt auch bei der Gestaltung des Interieurs die einzigartige Verbindung aus Sportlichkeit und stilvoller Eleganz zum Ausdruck. Dabei kommt die eigens von BMW entwickelte Layering-Technik zur Anwendung, die das Zusammenspiel der einzelnen Interieurelemente auf neuartige Weise interpretiert.
Anstelle von flächigen Verbindungen, bei denen Übergänge möglichst ausschließlich durch Material- und Farbwechsel erkennbar werden, setzt die Layering-Technik auf sich schichtende Flächen und klar definierte Fugen, die eine funktionale Bedeutung – beispielsweise für die Anordnung von Lichtquellen und Belüftungsdüsen – übernehmen. Auf diese Weise entsteht eine überaus raffinierte Licht-und-Schatten-Wirkung, die wesentlich zum exklusiven Gesamteindruck des Interieurs beiträgt.
Im Gegensatz zum Karosseriedesign, das mit fließenden Linien, großzügigen Flächen und einem gezielten Wechsel zwischen konkav und konvex geformten Elementen vor allem das Licht auf reizvolle Weise zur Geltung bringt, agiert das Layering-Design des Interieurs mit Schattenwürfen. Überall dort, wo in der Struktur des Cockpits die Flächen nicht auf der gleichen Ebene aufeinandertreffen, entstehen Zonen, die sich dem Lichteinfall entziehen. Eben dort erwächst der Raum für eine unauffällige Anordnung von Funktionen. Die Aussparungen und Überlagerungen bieten Raum für den Einsatz von ambienter Beleuchtung oder auch für die Platzierung von Belüftungsquellen. Ein blendfreies Innenraumlicht und dezente Schatten werten die gesamte Anmutung des Interieurs auf und vermitteln schwebende Leichtigkeit. Weitergeführt wird die Layering-Technik in der Gestaltung der Instrumente. In den Displays der Instrumentenkombi werden Angaben unterschiedlicher Funktionsbereiche auf verschiedenen optischen Ebenen dargestellt. Dabei entsteht ein Überlagerungseffekt, der einerseits die klare Strukturierung der dargebotenen Informationen unterstützt und zum anderen den Eindruck von Dreidimensionalität erzeugt.
Darüber hinaus haben die Designer auch mit der Materialauswahl und der Farbgebung unverwechselbare Akzente gesetzt. Hochwertiges Leder in einem edlen Braunton tritt in einen ausdrucksstarken Kontrast zu Flächen in abgetöntem Weiß. Das braune, matt gegerbte Leder kommt nicht nur für die Sitze, sondern auch auf der Instrumententafel, den Brüstungen der Türverkleidungen sowie an den äußeren Rändern des Dachhimmels zum Einsatz. Im Bereich der Armauflagen sowie in den Türverkleidungen unterstützt der Farbwechsel die dynamische Linienführung, die durch die Formgebung erzeugt wird. Der Lederbezug der Armaturentafel wird in einem schmalen Band harmonisch bis in die Türverkleidungen fortgeführt.
Auf innovative Weise wird im BMW Concept CS auch der Dachhimmel nicht nur mit einer kontrastierenden Farbgebung optisch in Szene gesetzt. Die äußeren Flanken des Dachhimmels sind ebenfalls mit Leder bezogen. Ambiente Lichtbänder auf der gesamten Länge zwischen Front- und Heckscheibe unterstützen die luxuriöse Anmutung im Interieur.
Analog zum Exterieur wurden auch im Innenraum die strukturierenden Übergänge mit besonderer Sorgfalt gestaltet. So reicht der Lederbezug der Mittelkonsole und des Türeinstiegs weit in den Fußbereich hinein.
In der Armaturentafel wird darüber hinaus ein neu entwickeltes Metallgewebe eingesetzt, das sich eng an die Flächen schmiegt. Das sowohl in seiner Struktur als auch in seiner kühlen Farbgebung und Haptik besonders reizvolle Material umgibt unter anderem die Rundinstrumente im Cockpit. Ebenfalls ein absolutes Novum ist die Verwendung des Hightech-Werkstoffs Keramik bei der Fertigung von Bedienelementen. Als Symbol für Solidität und Hochwertigkeit ist der Controller des Bediensystems iDrive aus Keramik hergestellt.
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