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Citroen

Der neue Citroën Jumper

Der neue Citroën Jumper
Mit dem neuen Jumper, der auf dem zwölfjährigen Verkaufserfolg der vorausgegangenen Versionen aufbaut, hat Citroën sich das Ziel gesetzt, neue Marktanteile zu erobern.
Dies wird ermöglicht durch den Einsatz der jüngsten technologischen Fortschritte der Marke und die daraus resultierende neue Programmstruktur. Durch die grundlegend überarbeitete Architektur des neuen Jumper ergeben sich noch mehr mögliche Kombinationen von Laderaumvolumen und Nutzlast.

Styling und Design

Ausdrucksstarke Frontpartie

Die Frontpartie des Jumper wird geprägt von straffen Linien, die von den hoch sitzenden, bumerangförmigen Scheinwerfern akzentuiert werden. Die Motorhaube ist in der Verlängerung der Windschutz-scheibe positioniert, welche die Rundungen der Kotflügel aufgreift. So bildet der Vorderwagen des Jumper ein ausgesprochen homogenes Ganzes, das den robusten und dynamischen Charakter des Fahrzeugs betont.
Ein mächtiger, schützender Stoßfänger umfängt die Frontpartie des Fahrzeugs und lässt auf den ersten Blick erkennen, dass es sich um ein leichtes Nutzfahrzeug handelt. Die neue Kühlermaske ist harmonisch in den Stoßfänger integriert, ebenso wie der verchromte Doppelwinkel, der die Markenzugehörigkeit des Jumper betont.

Für die tägliche Nutzung gestaltet

Die moderne Formgebung des Jumper gibt dem Fahrzeug einen lebendigen, starken Charakter. Es besticht durch seine klar definierten, reinen Linien.
Die Flanken sind serienmäßig mit breiten Schutzleisten versehen, die bei den sog. Heavy-Versionen auch die Radläufe einschließen. In den Kastenwagen-Varianten sind sie mit einer kräftigen Sicke versehen, welche die Stabilität des Fahrzeugs hervorheben. Der neue Jumper ist somit wirksam geschützt gegen kleine Karambolagen, die bei Fahrten in städtischen Ballungsgebieten manchmal vorkommen können.
Die seitliche Schiebetür und ihre Schiene sind perfekt in die Karosserie integriert. Die neu entwickelten Türgriffe des Jumper sind senkrecht angeordnet und können leicht, sowohl mit der rechten, als auch mit der linken Hand geöffnet werden.
Gleichzeitig verstärken die großen Rückspiegel das robuste Aussehen des Fahrzeugs. Die Blinkerleuchten, die gut geschützt am oberen Rand der Spiegelschalen eingebaut sind, sind in dieser Anordnung für Autofahrer und Fußgänger sehr gut sichtbar. Gleichzeitig bringen sie einen klaren Gestaltungswillen zum Ausdruck.

Eine funktionale Heckpartie
Der großflächige, niedrig angebrachte Heckstoßfänger des neuen Jumper betont die Leichtigkeit, mit der dieses Fahrzeugs zu beladen und zu entladen ist. Seine Anbindung an die Seitenschutzleisten ist ein gutes Beispiel für die Sorgfalt, mit der der neue Jumper entwickelt wurde. Die Heck-Flügeltüren sind am unteren Rand mit Stoßschutz-leisten versehen.
Die Heckleuchten sind hoch positioniert und senkrecht angeordnet. Sie verbinden modernes Design mit effizienter Funktionalität, sowohl hinsichtlich der Sicherheit als auch der Sichtbarkeit.

Breite Farbpalette
Der neue Jumper wird in zahlreichen Lackfarben angeboten: Es gibt fünf Standard-Lackierungen (Carioca-Gelb, Imperial-Blau, Line Blau, Polar-Weiß, Tizian-Rot) und vier Metallic-Lackierungen (Aluminium-Grau, Eisen-Grau, Lago Azzuro, Profond-Rot).

Das Innendesign: Eine perfekte Synthese von Wohlbefinden und Funktionalität


Die Ausstattung des Fahrerhauses des neuen Jumper kommt der eines Pkw immer näher, betont aber zugleich die für die gewerbliche Nutzung erforderliche Ergonomie. In vieler Hinsicht wird der Jumper so zu einer Erweiterung des Büros.
Die Konzeption des Armaturenbretts bietet dem Fahrer des neuen Jumper Fahrkomfort von höchstem Niveau. Der Fahrerplatz kombiniert Komfort, Funktionalität, Ergonomie und Modernität.
Die Verarbeitungsqualität im Innenraum ist unter anderem an den Türverkleidungen zu erkennen, die das lackierte Blech ersetzt haben. Die Sitze und Sitzbänke sind überarbeitet worden und bieten verbesserten Komfort. Des weiteren gibt es völlig neue Sitzbezüge.
Das Fahrerhaus des neuen Jumper wurde im Hinblick auf die Optimierung des Komforts für alle Insassen konzipiert und bietet besonders in Zeiten intensiver Arbeit gute Unterstützung. Jedes Bedienelement und jede Leuchte liegt ganz natürlich in Reichweite bzw. im Blickfeld des Fahrers und ermöglicht damit die zum Fahren erforderliche Konzentration.
Der Fahrerplatz des neuen Jumper ist ein eigenständiger, leicht zu erschließender Lebensraum. Die großflächige Verglasung sorgt für ein weites Blickfeld von allen Plätzen aus und lässt sehr viel Licht ins Innere des Fahrerhauses. Die homogene, sachliche Gestaltung, die durch Wohlbefinden, Annehmlichkeit und Funktionalität bestimmt wird, vermittelt ein Gefühl von großer Sicherheit.
Des weiteren tragen Sitzkomfort und Seitenhalt von höchstem Niveau zu optimalen Arbeitsbedingungen bei. Die Sitze des Jumper haben abnehmbare bzw. höhenverstellbare Kopfstützen und neigungs-verstellbare Rückenlehnen, verfügen über eine Armlehne und sind in Höhe und Längsrichtung verschiebbar. Entsprechend der gewählten Wunschausstattung können die Sitze variieren und über zusätzliche Verstellmöglichkeiten verfügen. Unter den Sitzen befinden sich Ablagen.

Ausstattungsmerkmale, die das Leben an Bord erleichtern

Der neue Jumper wurde im Hinblick auf größtmöglichen Akustik-komfort und auf Vibrationsarmut im Fahrerhaus konzipiert. Aus diesem Grund wurden die Geräuschquellen erheblich reduziert.
Das Armaturenbrett des neuen Jumper ist kompakt und praktisch, was seine Ergonomie und Ablagemöglichkeiten betrifft.
Im neuen Jumper wurde die Anordnung des Schalthebels auf dem Armaturenbrett und des Handbremshebels links des Fahrersitzes beibehalten, denn dort sind diese unter den Gesichtspunkten der Ergonomie und der Raumnutzung optimal platziert. Das serienmäßige, klappbare Schreibtablett am Armaturenbrett ist mit einer Dokumenten-klammer versehen und ermöglicht dem Fahrer, jederzeit alle für seine Arbeit erforderlichen Formulare und Papiere zur Hand zu haben.
Der Jumper ist serienmäßig mit einer 12V-Steckdose in der Mitte des Armaturenbretts ausgestattet – ideal platziert für den Anschluss eines Mobiltelefons oder eines Notebooks. Eine weitere 12V-Steckdose befindet sich im Laderaum an der rechten C-Säule
Ein Zigarrenanzünder und ein herausnehmbarer Aschenbecher sind ebenfalls in der Mitte des Armaturenbretts – also für alle Insassen zugänglich - angeordnet.
Mit bis zu zehn Ablagen entspricht der neue Jumper den Wünschen von Kunden, die besonderen Wert auf gute Organisation legen. Unter den zahlreichen, gut erreichbaren Ablagen gibt es z. B. mehrere flache Ablagen, ein abschließbares Handschuhfach, in dem auch ein Notebook Platz findet, sowie Fächer in der Mittelkonsole (je nach Ausstattung offen oder geschlossen und auf Wunsch mit Kühlung).
In den Türverkleidungen sind im unteren Teil große Fächer angeordnet, in denen jeweils eine 1,5 Liter Flasche abgestellt werden kann. Zwei weitere Ablagen befinden sich unter den Sitzen.
Zudem ist der Jumper mit einem großen 22 Liter fassenden, von außen nicht einsehbaren Fach über dem Fahrer- und Beifahrersitz ausgerüstet.
Das vor dem Fahrer angeordnete elektronische Kombiinstrument des neuen Jumper zeigt alle benötigten Informationen gut lesbar an. Auf modernen Rundanzeigen werden z. B. Geschwindigkeit, Drehzahl und Tankfüllstand angezeigt. Das Kombiinstrument wird – je nach Ausstattungsniveau und den gewählten Sonderausstattungen - in den Versionen „Basis“ oder „Komfort“ angeboten.
Zur Optimierung der Fahrtstrecken zeigt der Multifunktionsbildschirm u. a. die Uhrzeit sowie Geschwindigkeitsüberschreitungen an.
Diverse Warnleuchten auf dem Kombiinstrument informieren die Insassen über die Deaktivierung des Beifahrerairbags, das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes oder einen niedrigen Batterie-ladezustand.
Dank dieser zahlreichen Ausstattungsmerkmale kann der Jumper seine Benutzer jederzeit bei all ihren Aktivitäten wirksam unterstützen.

Weiter verbesserte Nutzfahrzeugfunktionen

Ein immer passender Laderaum


Das neue Jumper-Programm bietet eine Vielzahl verschiedener Silhouetten. Damit hat der gewerbliche Nutzer wesentlich mehr Wahlmöglichkeiten, was eine erhebliche Verbesserung gegenüber den Nutzfahrzeugen früherer Generationen darstellt.

Diese Weiterentwicklungen kommen insbesondere in folgenden Bereichen zum Ausdruck:
● Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichts auf bis zu 4 t.
Um dies zu ermöglichen, wurde die Hinterachse des neuen Jumper speziell für die Aufnahme dieses höheren Gewichts entwickelt. Mit der Anhebung des zulässigen Gesamtgewichts kann sich der neue Jumper jetzt in einem höheren Segment positionieren und lässt sich entsprechend den Erwartungen einer neuen Kundengruppe konfigurieren.
● Vergrößerung des Laderaumvolumens auf bis zu 17 m3.
● Leichterer Zugang zum Laderaum.
Die Höhe der Ladekante des neuen Jumpers variiert je nach Version zwischen 53 und 56 cm. Eine weitere Absenkung oder Anhebung um jeweils 7 cm ist mit Hilfe der neuen Luftfederung an der Hinterachse mit automatischer Niveauregulierung möglich (als Wunschausstattung lieferbar). Dies ist eine Neuheit in dieser Fahrzeugkategorie, mit der sich der Jumper als eine Referenz in seinem Markt positioniert.
Die luftgefederte Hinterachse sorgt zudem dafür, dass das Fahrzeug im beladenen Zustand dieselbe Höhe beibehält wie im unbeladenen Zustand und trägt somit zu einer spürbaren Verbesserung des Komforts bei. Dies ist vor allem ein großer Vorteil für die Versionen, die für den Personentransport vorgesehen sind.
Des weiteren ist die Luftfederung besonders bei den sog. Heavy-Versionen von Interesse, da der neue Jumper in diesem Segment gegen Fahrzeuge antritt, die ausschließlich mit Heckantrieb und mit wesentlich höheren Ladekanten angeboten werden.

Die hervorragende Zugänglichkeit des Laderaums bleibt in vollem Umfang erhalten, während die Benutzerfreundlichkeit des neuen Jumper nochmals verbessert wurde, durch:
• ein neues Schienensystem für die Schiebetüren,
• neue Griffe, mit denen sich die Türen leichter öffnen und schließen lassen,
• einen hinteren Stoßfänger mit einer breiteren, rutschsicheren Trittstufe,
• Flügeltüren am Heck mit vier Verriegelungspunkten, von denen einer in der Mitte liegt. Die beiden Türflügel haben serienmäßig einen für die Beladung optimalen Öffnungswinkel von 96°. Darüber hinaus ermöglicht ein ausgeklügeltes System von versenkbaren Klappscharnieren die Erweiterung des Öffnungs-winkels auf 180°.
Für spezifische Anwendungen ist als Wunschausstattung eine Türöffnung von 270° möglich.
Der Laderaum wird durch eine effiziente Beleuchtungsanlage mit mehreren Deckenleuchten erhellt.

Die automobilen Qualitäten des neuen Jumper

Leistungsstarke Motoren


Jeder der für den neuen Jumper angebotenen Motoren ist speziell im Hinblick auf seinen Einsatz unter härtesten Nutzungsbedingungen entwickelt worden und verfügt unter allen Fahrbedingungen und bei jeder Zuladung über die erforderliche Leistung. Die innovativen Technologien, die in diese Motoren eingeflossen sind, sorgen für optimalen Fahrkomfort, hervorragende Leistungen und Wirtschaftlichkeit in Verbrauch und Wartung.
Angeboten werden drei Dieselmotoren:
• Die Einstiegsmotorisierung ist der 2.2 HDi 100 (74 kW – 100 PS), der geringen Verbrauch mit gutem Benutzerkomfort verbindet. Er ist insbesondere für den Einsatz in städtischen Ballungsgebieten bestimmt und mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt.
• Die Mittelklasse vertritt der 2.2 HDi 120 (88 kW – 120 PS), der einen guten Kompromiss zwischen Fahrleistung und Verbrauch bei gemischter Nutzung bietet. Er ist mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe ausgerüstet.
• Für Benutzer, die besonderen Wert auf Leistung, Drehmoment und gutes Durchzugsvermögen legen, wird der 3.0 HDi 160 (115 kW – 157 PS) angeboten. Auch dieser Motor ist mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet.

Der Beitrag des neuen Jumper zum Umweltschutz


Citroën hat sich das Ziel gesetzt, mit sämtlichen Modellen seines Programms zur Erhaltung der Umwelt und zur Verbesserung der Lebensqualität in den Städten beizutragen. So verfügt der Jumper über Dieselmotoren mit Common Rail Direkteinspritzung der jüngsten Generation, welche die Auflagen der Euro IV Norm erfüllen.
Ebenfalls in Bezug auf die Euro IV Norm sind die HDi Motoren des Jumper mit dem EOBD (European On Board Diagnosis) System ausgerüstet, das die Emissionen des Fahrzeugs ständig überwacht.
Das System ist in der Lage, potenzielle Funktionsstörungen zu erkennen, die zu einer Überschreitung der zulässigen Emissionswerte (Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe usw.) führen könnten. Unter anderem überwacht das EOBD System die Wirksamkeit der Abgasreinigung und deckt eventuelle Funktionsstörungen beim Anlassen des Motors auf.
Das Aufleuchten einer speziellen Lampe auf dem Kombiinstrument warnt den Fahrer rechtzeitig vor eventuellen Problemen der Abgasreinigungssysteme.

Sicherheit hat immer Priorität

Bemerkenswertes Fahrverhalten


Der neue Jumper zeichnet sich nicht nur durch sein hohes Sicherheitsniveau, sondern auch durch sein ganzheitliches Sicherheits-konzept aus, das alle Aspekte einbezieht – von der vollen Konzentration des Fahrers bis zur Widerstandsfähigkeit im Kollisionsfall.
Die völlig neue Architektur der Fahrzeugstruktur macht den neuen Jumper zu einem der besten Kleintransporter seiner Kategorie, sowohl hinsichtlich des Fahrverhaltens, als auch des Schutzes der Insassen und der Ladung.
Das Fahrwerk des Jumper wurde insbesondere im Hinblick auf die Optimierung des Fahrkomforts, der Straßenlage und der Nutzlast optimiert.
An der Vorderachse kommen McPherson-Federbeine mit Dreiecks-lenkern und Stabilisator zum Einsatz. Die Einzelradaufhängung an der Vorderachse optimiert das Fahrverhalten und den Benutzerkomfort.
Die Hinterachsfederung des Jumper ist eine Einzelblattfederung (auf Wunsch Zweiblattfederung), die nicht nur ein geringeres Gewicht aufweist, sondern auch den Geräuschkomfort verbessert. Als Wunschausstattung ist eine Luftfederung an der Hinterachse mit automatischer Niveauregulierung lieferbar.
Der Benutzerkomfort des neuen Jumper kommt auch in der serienmäßigen Servolenkung mit variabler Lenkkraftunterstützung zum Ausdruck - mit Ausnahme des 100 PS Motors, bei dem die Lenkkraftunterstützung konstant ist. Bei den anderen Motoren ist die Lenkkraftunterstützung von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs abhängig: bei niedriger Drehzahl ist sie höher, um Fahrmanöver zu erleichtern, bei höherer Geschwindigkeit nimmt sie ab, um die Lenkpräzision und den Komfort zu verbessern.
Die Räder des neuen Jumper haben 15-Zoll-Reifen für Fahrzeuge von 3 bis 3,5 t, und 16-Zoll-Reifen für die Heavy-Versionen von 3,5 bis 4 t.
Das Bremssystem des neuen Jumper wurde neu dimensioniert, um die Effizienz, die Langlebigkeit und die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs zu verbessern. Alle Jumper Modelle sind serienmäßig mit vier Scheibenbremsen ausgerüstet. Für die Feststellbremse wurden kleine, herkömmliche Bremstrommeln in die Hinterachsbremsen integriert.
Zur Serienausstattung des Jumper gehören ABS (Antiblockiersystem), ASR (Antischlupfregelung) und ein mechanischer Bremsassistent; als Wunschausstattung sind ESP (elektronisches Stabilitätsprogramm) mit hydraulischem Bremsassistent und „Load Adaptive Control“ (Anpassung der ABS-, ASR- und ESP-Funktionen an die Fahrzeugladung) lieferbar.
Die mit ESP ausgerüsteten Versionen unterstützen den Fahrer auch mit einer Anfahrhilfe am Berg (Hill-Holder). Dieses System sorgt nicht nur für besseren Fahrkomfort, sondern erhöht vor allem die Sicherheit, denn es liefert wertvolle Unterstützung bei schwierigen Fahrmanövern. Der Fahrer hat somit jederzeit die volle Kontrolle über sein Fahrzeug.
Mit dem optionalen Geschwindigkeitsregler und -begrenzer kann der Fahrer eine Höchstgeschwindigkeit programmieren. Bei Überschreitung der Geschwindigkeit wird der Fahrer durch ein Tonsignal und die Anzeige einer Meldung auf dem Kombiinstrument gewarnt.
So ist auf allen Strecken ein sorgloses Fahren möglich.

Jederzeit gut geschützt

Hinsichtlich des Insassenschutzes und des Schutzes im Kollisionsfall verfügt der neue Jumper über alle erforderlichen Qualitäten. Das Fahrerhaus wurde im Hinblick auf den größtmöglichen Schutz der Insassen entwickelt. Seine robuste Konstruktion und seine Dimensionierung ermöglichen eine optimale Ableitung der im Falle einer Kollision auftretenden Kräfte.

Dieses hohe Schutzniveau wird erreicht durch:

• eine Verstärkung der Längsträger,
• einen vorderen Stoßfänger mit einem Stahlträger und Stoßabsorbern,
• eine optimierte Dimensionierung der Vorderachse,
• eine gezielte Verlagerung der Massen im Motorraum, um das Eindringen des Motors in den Fahrgastraum zu verringern und Verletzungen des Fahrers zu begrenzen,
• eine höhere Steifigkeit der Vordertüren zur Verbesserung der Stabilität der Karosserie (Verbindung der A- und B-Säulen),
• einen optimierten Überhang des Vorderwagens,
• eine stabilere Verankerung des Motors auf dem Motorträger,
• eine Verlagerung der Batterie unter den Fahrzeugboden.
Die höhenverstellbaren Sicherheitsgurte an den Vordersitzen sind mit pyrotechnischen Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern ausgestattet, die im Kollisionsfall die physische Belastung reduzieren. Wenn der Sicherheitsgurt nicht angelegt wird, leuchtet auf dem Kombiinstrument eine Warnleuchte auf, und ein Tonsignal wird ausgegeben. So wird der Fahrer jedes Mal gewarnt, wenn seine Sicherheit durch Nichtanlegen des Gurtes gefährdet ist.
Für die Insassen bietet der neue Jumper eine umfassende passive Sicherheitsausrüstung auf dem neusten Stand an. Insgesamt sind sechs Airbags verfügbar. Der Fahrerairbag ist serienmäßig, während die Frontairbags für die vorderen Passagiere, die Seitenairbags sowie die Kopfschutzairbags als Option erhältlich sind. In den Personentransport-Versionen gehört der Beifahrer-Airbag zum Serienumfang.
Der neue Jumper bietet zudem umfangreiche Sicherheits-ausstattungen, um das Fahren in schwierigen Situationen zu erleichtern und die Ladung wirksam zu schützen.
Um Einbrüche in das Fahrzeug zu erschweren, sind die Betätigungs-züge für die Türverschlüsse entfernt worden. In der Fahrerkabine ermöglicht eine in der Mitte des Armaturenbretts angeordnete Taste die Verriegelung sämtlicher Türen. Eine zweite Taste dient der Entriegelung.
Mit Hilfe eines Bedienelements in der Armlehne der Fahrertür kann der Laderaum ver- oder entriegelt werden, ungeachtet des Verriegelungs-zustands der Fahrerkabine.
Der neue Jumper ist zudem serienmäßig mit einer Superverriegelung, einer externen Anzeige für den Verriegelungszustand des Wagens (rote LED Leuchte) und einer elektronischen Wegfahrsperre mit Transponder ausgerüstet.
Um die Identifizierung eines gestohlenen Fahrzeugs zu erleichtern, ist die Fahrgestellnummer auch am unteren Rand der Windschutzscheibe abzulesen.
Optional kann der Jumper mit automatischer Fahrlichteinschaltung und Scheibenwischer mit Regensensor ausgestattet werden.
Dank der weiterentwickelten Karosseriestruktur und der Systeme für den Schutz von Insassen und Ladung können die Benutzer des neuen Jumper ihrer Arbeit mit aller Ruhe und größter Effizienz nachgehen.

Ausstattungen, die den Unterschied machen

Je nach Version bietet der neue Jumper bestimmte Ausstattungen an, die in dieser Fahrzeugkategorie bisher nicht verfügbar waren. Für die Nutzfahrzeugvariante gibt es ein Ausstattungsniveau, für die Personentransporter zwei. Generell unterstützen diese Ausstattungen den Fahrer in Bezug auf seine Kontrolle über das Fahrzeug und seinen Fahrkomfort.
Optional stehen dem Fahrer ein Geschwindigkeitsbegrenzer sowie eine elektronische Einparkhilfe mit Abstandssensoren und eine Farb-Videokamera am Heck zur Verfügung, deren Bilder auf einen Monitor übertragen werden. Um in aller Sicherheit manövrieren zu können, wird diese Kamera beim Einlegen des Rückwärtsgangs sowie bei niedriger Geschwindigkeit aktiviert.
Der Klimatisierung des Innenraums wurde beim neuen Jumper besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
Belüftung und Heizung funktionieren mittels zahlreicher verstellbarer Luftausströmer, die in der Mitte und an den Seiten angeordnet sind. Sämtliche Funktionen lassen sich mit Hilfe von zwei Bedienelementen auf dem Armaturenbrett regeln. Gegenüber dem Vorgängermodell wurden insbesondere die Luftumwälzung und –verteilung, die exakte Temperaturregelung und der geräuscharme Betrieb optimiert.
Die Klimaanlage wird in zwei Versionen angeboten – eine mit manueller Regelung und eine vollautomatische Version für noch mehr Komfort und Benutzerfreundlichkeit. Bei den Kombiversionen wurde ein besonderer Wert auf den Klimakomfort der Passagiere auf den Rücksitzen gelegt. Hier sorgen eine spezielle Belüftungsanlage und individuelle Luftdüsen für das Wohlbefinden der Passagiere.
Der Jumper bietet eine komplette Audio-/Telematik-Ausstattung, die ihn in der Ära des kommunizierenden Nutzfahrzeugs positioniert.
Verfügbar sind optional ein CD-Player, eine Bluetooth Telefon-Vorrüstung sowie ein digitaler Fahrtenschreiber.

Zusätzlich zu dieser bereits sehr reichhaltigen Ausstattung rundet ein umfangreicher Zubehörkatalog das Angebot ab. Er umfasst unter anderem eine abnehmbare Anhängekupplung und einen Dachgepäckträger, der sich modular den Kundenwünschen anpasst.

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