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Honda Civic Type S und Civic Type R

Honda Civic Type S und Civic Type R

Beide unterscheiden sich vom Civic durch ihr eigenes Design, spezielle Fahrwerke, im Falle des Type-R einem bärenstarken Sportmotor und garantieren eine beeindruckende Mischung aus atemberaubendem Fahrspaß bei gleichzeitig vorbildlicher Alltagstauglichkeit. „Die Erweiterung der Angebotspalette,“ so Maekawa, „zielt darauf ab, den Erwartungen junger und jung gebliebener Kunden, für die ein betont sportlicher Fahrzeugcharakter vor allem anderen steht, noch besser gerecht zu werden.“ Denn mit Verkaufszahlen, die alle Prognosen übertrafen, hat das Vorgängermodell des Civic Type R während der vergangenen Jahre auch einen großen Fankreis erhalten. „Und es wäre töricht,“ so Maekawa, „den Wünschen dieser treuen Kunden nicht zu entsprechen.“


Souveräne Leistung und sportlich straffe Fahrwerke
Der Type S wird wahlweise von einem 1,8-Liter-Benzin- oder einem 2,2-Liter-Dieselmotor angetrieben. Beide Motoren leisten 140 PS. Das Fahrwerk ist sportlich straff abgestimmt und verfügt über eine um 20 mm breitere Spur an der Hinterachse als das des Fünftürers. Der Verkauf des Civic Type S startet im Sommer 2007.

Kraftquell des neuen Type R ist die jüngste Entwicklungsstufe des 2,0-Liter-DOHC-i-VTEC-Motors. Der aufwendig verfeinerte Motor ist mit einer Leistung von 201 PS nahezu gleich stark wie im Vorgängermodell, spricht jedoch noch agiler an. Die – auch im Vergleich mit dem Fünftürer – wesentlich steifere Karosserie und das betont sportlich getrimmte Fahrwerk tragen auf ihre Weise dazu bei, dass der heißeste Civic aller Zeiten ein Fahrerlebnis der ganz besonderen Art garantiert. Dieses sportliche Topmodell ist ab März 2007 im Handel erhältlich.


Betonter Coupé-Stil
Die Silhouette der neuen Modelle ähnelt der des aktuellen Civic Fünftürers. Denn ihre eigenständige Persönlichkeit wurde bewusst nicht durch eine radikale Änderung der Linie, sondern durch eine Reihe einzigartiger Details geprägt. So betont das stark zulaufende hintere Seitenfenster das Coupéheck. Die sich verjüngende Form der hinteren Seitenscheiben sorgt zusätzlich für ein schnittiges Profil. Stattliche Seitenschweller, die deutlich verbreiterte Spur und groß dimensionierte Räder (17 Zoll beim Type S und 18 Zoll beim Type R) steigern den dynamischen Look der beiden Sportler. Zudem wurden die Türen, die hinteren Seitenteile sowie der vordere und hintere Stoßfänger neu gestaltet.

Der spezielle Charakter des Civic Type R wird zusätzlich durch weit nach unten gezogene, in Wagenfarbe lackierte Front- und Heckschürzen, einen Heckspoiler sowie einen Kühlergrill mit vergrößertem Lufteinlass hervorgehoben. Type R-Logos auf den vorderen Bremssätteln ergänzen das sportliche Gesamtbild.


Geräumiger Innenraum
Die Innenraumgestaltung basiert beim Type R und Type S auf dem gleichen Ansatz wie beim 2006 vorgestellten Civic. Individuelles Design geht bei allen Civic-Modellen der achten Generation mit einem großzügigen Platzangebot für die Insassen einher. Das einzigartige Konzept mit einem in der Fahrzeugmitte unter den vorderen Sitzen liegenden Tanks ermöglicht im Fond einen niedrigen, flachen Boden. Das Gepäckabteil bietet bei umgeklappten Rücksitzlehnen sogar so viel Platz, dass drei Mountainbikes (mit ausgebauten Vorderrädern) untergebracht werden können. In Zahlen: Der Stauraum hinter den Vordersitzen kann bis zu 1.352 Liter Fassungsvermögen aufnehmen.

Die Rücksitzanlage verfügt über einen besonderen Mechanismus, durch den sich die Lehnen bequem und in Windeseile umlegen lassen. Wird die Rückenlehnen-Arretierung gelöst und das Lehnenteil nach vorn bewegt, senkt es sich dabei so ab, dass ein topfebener Ladeboden entsteht. Bei Bedarf kann der Gepäckraum auch nur teilweise vergrößert werden. Dazu ist die Rücksitzbank asymmetrisch (60/40) geteilt. Das Zurückklappen geht dank eines wirkungsvollen Mechanismus mit leichtgängigen Gelenken sehr einfach von Statten.

Unterm ebenen Kofferraumboden befindet sich ein zusätzliches Staufach, das ein Fassungsvermögen von immerhin 70 Litern bereithält – ein geeigneter Ort für Gegenstände, die stets mit sollen, aber nur selten gebraucht werden. Zusatznutzen: Laptop, Fotoausrüstung oder andere teure Gegenstände sind hier sicherer vor Diebstahl verwahrt, als im Fahrzeuginnenraum oder im herkömmlichen Kofferraum.

Type S und Type R besitzen eine ebenso modern und funktionell gestaltete Instrumententafel wie die Fünftürer. Die wichtigsten Informationen werden ganz oben auf dem Display und relativ weit vorn angezeigt. Das lenkt den Fahrer weniger vom eigentlichen Verkehrsgeschehen ab und bedarf weniger Adaptions-Arbeit für die Augen. Die restlichen Informationen sind um diese Anzeigen herum angeordnet. Sie sind also stets im Blickfeld ohne aber den Fahrer durch übertriebene Dominanz abzulenken.

Im Vergleich zur Vorgängerversion ist das Lenkrad steiler und in einem ergonomisch vorteilhafteren Winkel platziert. Zudem profitieren Fahrer und Beifahrer von einem Plus an Beinfreiheit und einer allgemein größeren Bewegungsfreiheit auf den Vordersitzen. Das Lenkrad ist in Höhe und Weite verstellbar.

Unterschiedliche Schaumstoffdichten an den verschiedenen Stellen der Vordersitze sorgen für einen gesteigerten Seitenhalt bei gleichzeitig gutem Sitzkomfort. Im Type S sind die Polster teilweise mit schwarzem Alcantara bezogen und mit silberfarbenen Steppnähten versehen.


Fahrerorientiertes Cockpit (Type R)
Das Interieur des Civic Type R kombiniert Elemente aus dem Rennsport und von hochwertigen Sportwagen. Und bietet dadurch ein ordentliches Maß an Komfort. Groß dimensionierte, schwarze Schalensitze mit Alcantara-Bezug mit roten Steppnähten bieten Fahrer und Beifahrer viel Seitenhalt aber auch eine ergonomisch perfekte Sitzposition. Sitzauflagen, Rückenteile und Rücksitze bilden mit ihrem roten Bezugsstoff einen optischen Kontrast. Rot sind auch die Anzeigen in der Instrumententafel illuminiert. Das Lenkrad verfügt über einen Bezug aus perforiertem Leder, der mit roten Nähten abgesteppt ist. Der Alu-Schaltknauf ragt stilvoll aus einer schwarzen Leder-Manschette – ebenfalls mit roten Steppnähten – hervor. Ein weiterer Hauch von Exklusivität wird durch die Plakette vor dem Schalthebel erzeugt, auf der die Seriennummer eines jeden Exemplars des Civic Type R eingraviert ist.


Praktische Ablagen
Zahlreiche Ablagen und Staufächer erleichtern die Unterbringung von Reiseutensilien unterschiedlichster Größe. Bereits das Handschuhfach bietet ein beachtliches Stauvolumen von 14 Litern und verfügt über eine separate Kartentasche, die im gedämpft schließenden Deckel untergebracht ist. Das Handschuhfach kann bei Bedarf von der Klimaanlage mit Kaltluft versorgt werden, um Snacks und Getränke während der Fahrt gekühlt aufzubewahren. Die Türfächer vorn sind so geformt, dass sie 0,5-l-Flaschen und Kartenmaterial aufnehmen können.

Die Mittelkonsole besitzt ein Fach in dem sich ein Handy, eine Sonnenbrille usw. bequem verstauen lassen, während sich neben dem Zigarettenanzünder und dem herausnehmbaren Aschenbecher ein praktischer Doppel-Getränkehalter mit Schiebedeckel befindet. Das Staufach der Mittelkonsole bietet viel Platz für allerlei Kleinigkeiten oder eine Musikbibliothek mit bis zu 22 CDs.
Type S: Souveräne Leistung von 140 PS – wahlweise als Benziner oder Diesel
Der Käufer des neuen Type S kann zwischen zwei Motoren mit jeweils140 PS (103 kW) wählen. Der Benziner ist ein 1,8-Liter–SOHC-i-VTEC Motor, der sein Debüt bereits im Civic Fünftürer hatte. Das Dieselaggregat ist ein moderner i-CTDi Motor mit 2,2 Liter Hubraum. Beide Triebwerke sind mit Sechsgang-Schaltgetrieben ausgestattet. Dabei wurden die einzelnen Gangstufen sorgfältig auf die jeweilige Charakteristik der recht unterschiedlichen Motoren abgestimmt. Auf Wunsch ist der 1,8-Liter Type S mit dem automatisierten Schaltgetriebe i-SHIFT erhältlich, bei dem der Gangwechsel wahlweise automatisch oder manuell über den Schalthebel oder Schalttasten im Lenkrad vorgenommen werden kann.

Der 1,8-Liter-i-VTEC-Benzinmotor verfügt über zwei Nockensätze, die Ventilsteuerung und Ventilhub intelligent regeln: Hochleistungsnocken und Kraftstoffsparnocken. Während der Beschleunigung und unter anderen Bedingungen mit hoher Last tragen die Hochleistungsnocken zu einer überlegenen Fahrleistung bei. Bei Reisegeschwindigkeit und anderen stabilen Bedingungen mit geringer Last verzögern die Kraftstoffsparnocken das Schließen des Einlassventils, und die Drosselklappe wird weit geöffnet. In dieser Position wäre die Leistung normalerweise sehr hoch. Da jedoch das Schließen des Einlassventils verzögert wird, gelangt ein Teil des Luft/Kraftstoffgemisches vorübergehend zurück in den Ansaugtrakt. Dadurch wird überflüssige Leistung auf ein Minimum reduziert und so der Kraftstoffverbrauch gesenkt.

Der Drive-by-Wire-Drosselmechanismus arbeitet im Einklang mit der Umschaltung zwischen Hochleistungsnocken und Kraftstoffsparnocken, um eine äußerst präzise Drosselsteuerung für gleichmäßiges Fahren bei minimaler Drehmomentänderung zu gewährleisten.

Diese technischen Optimierungen ermöglichen eine Leistungsabgabe wie sie normalerweise nur bei einem 2,0-Liter-Motor üblich ist. Die Fahrleistungen: Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 8,9 Sekunden (i-SHIFT 10,9 Sekunden). Der niedrige Kraftstoffverbrauch von 6,6 l/100 km (i-SHIFT 6,5) im kombinierten Zyklus setzt für einen Motor dieser Größe neue Maßstäbe.

Der fortschrittliche 2,2-Liter-Dieselmotor liefert ein maximales Drehmoment von satten 340 Nm bei nur 2.000 min-1. Der quer eingebaute Vierzylindermotor arbeitet mit vier Ventilen pro Zylinder, Ausgleichswelle, Common-Rail-Direkteinspritzung der 2. Generation und einem variablen Turbolader mit Ladeluftkühlung. Der Verbrauch im kombinierten Zyklus liegt bei nur 5,2 l/100 km – ein wahrer Sparer, wohlgemerkt trotz sportlicher Fahrleistungen. Die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h absolviert der Civic mit diesem Selbstzünder-Motor in nur 8,6 Sekunden. Serienmäßig ist außerdem ein Dieselpartikelfilter mit an Bord.


Type R: drehfreudiger 2,0-Liter-Motor
Der 2,0-Liter DOHC i-VTEC Saugmotor des Type R mit variabler Einlassnockenwelle VTC erfuhr eine umfangreiche Überarbeitung. Er spricht jetzt noch besser an und ist dank der neuen elektronischen Drosselklappe und einer zusätzlichen Ausgleichswelle noch laufruhiger.

Der Motor bietet weiterhin dasselbe hohe Drehmoment und den aufregenden Fahrspaß wie bisher, doch der hohe Drehzahlbereich des VTEC-Aggregats ist jetzt breiter und besser nutzbar. Das Umschalten auf lange Ventilöffnungszeiten deckt beim überarbeiteten Motor den Bereich von 5.400 bis 8.000 min-1 bis zur Spitzenleistung von 201 PS ab. Über eine i-VTEC-Anzeige direkt rechts neben dem digitalen Tachometer bekommt der sportliche Fahrer signalisiert, wann der Nockenwechsel erfolgt.

Den 100 km/h Sprint absolviert der Civic Type R in 6,6 Sekunden und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 235 km/h. Die absoluten Leistungsangaben sind mit denen der Vorgängerversion identisch, doch der überarbeitete Sportmotor entwickelt seine Leistung jetzt harmonischer.


Fahrwerk für Type S und Type R
Das sichere Handling des Civic mit McPherson-Federbeinen vorn und einer Verbundlenkerkonstruktion mit Schraubenfedern hinten bietet die ideale Basis für die sportlichen Anforderungen der neuesten Civic-Sport-Modelle.

Beim Type S wurden zugunsten einer strafferen Fahrwerksdynamik die Feder- und Dämpfereinstellungen überarbeitet und die Spur hinten um 20 Millimeter verbreitert, während die bei allen Type S serienmäßigen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 225/45 R 17 Bereifung für mehr Grip sorgen.

Der betont sportliche Charakter des Type R wird durch straffere Federn und Dämpfer sowie das um 15 Millimeter tiefere Fahrwerk erreicht. Zusätzlich profitiert der Type R von der weiter versteiften Karosserie. So wurde die Bodenwanne vorn, die oberen Aufhängungspunkte und die Fronttraverse im Motorraum verstärkt. Die überarbeitete Plattform ist extrem verwindungssteif. Das gilt als Voraussetzung für ein agiles Handling.

Die 18-Zoll-Felgen mit den 225/40 R 18 Reifen, die straffere Lenkung mit kürzerer Übersetzung und die versteifte Lenkgetriebeaufhängung tragen dazu bei, dass der Type R präzise auf Lenkbewegungen des Fahrers anspricht.

Bewährte Technik sorgt für sichere Verzögerung: Die innenbelüfteten Scheibenbremsen vorn haben einen Durchmesser von 282 Millimeter beim Type S und 300 Millimeter beim Type R. Bei beiden Fahrzeugtypen werden an der Hinterachse Scheibenbremsen mit 260 Millimeter Durchmesser eingesetzt.


Umfangreiches Sicherheitspaket
Die Civic Type S und Type R sind mit ABS, elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) und Fahrzeugstabilisierungshilfe (VSA) ausgestattet, die dem Fahrer helfen, in Kurven, beim Beschleunigen und bei abrupten Manövern die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten. Das geschieht durch einen wohldosierten Bremseingriff an einzelnen Rädern und durch die Variation des Motordrehmoments per Drosselklappensteuerung.

Die passive Sicherheit hat für Honda schon seit jeher große Bedeutung. Alle Civic-Modelle sind mit Front-, Seiten- und Kopfairbags sowie Doppel-Gurtstraffern an den Vordersitzen ausgestattet. Ein neues Gurtwarnsystem signalisiert dem Fahrer per Anzeige in der Instrumententafel, falls einer der Fahrgäste auf der Rücksitzbank nicht richtig angegurtet ist. Dieser elektronische Wächter stellt den Status jedes Gurtschlosses fest und leitet die Information weiter.

Gegen die unangenehmen Folgen eines Schleudertraumas – das häufig nach einem Auffahrunfall eintritt – verfügt der Civic Type S über aktive Kopfstützen an den Vordersitzen. Sie schnellen durch die Körperkraftverlagerung nach vorn und fangen so den Hinterkopf der Insassen schützend auf.
Beim Type R sind große, allzeit schützende Kopfstützen in die Rückenlehnen der Schalensitze integriert.

Es lebe der Sport

Type R in Leichtbauversion
Speziell für den Renneinsatz wird es zukünftig eine Leichtbauversion des Civic Type R geben. Zur Gewichteinsparung entfallen unter anderem die Klimaanlage, die Audioanlage, die hintere Gepäckraumabdeckung, die untere Motorraum-Abdeckung und Geräuschdämmmaterial. Die abgespeckte Version bringt stolze 40 Kilogramm weniger Gewicht auf die Waage. Der Kunde hat darüber hinaus die Möglichkeit, sein Fahrzeug mit einer ganzen Reihe von Teilen des Honda Partners JAS-Motorsport aufzurüsten (siehe unten).



Civic Type R - Rennsportversion
Der Civic Type R erfreut sich seit seiner Einführung 2002 in europäischen Motorsportkreisen großer Beliebtheit. Honda plant, den Erfolg mit dem neuen Type R weiter auszubauen. Seit Juni 2006 entwickelt das italienische Unternehmen JAS-Motorsport – seit 1998 Hondas offizieller Rennsportpartner für Privatfahrer – in enger Zusammenarbeit mit Honda R&D (Honda Research und Development) das neue Fahrzeug gemäß den Anforderungen für Gruppe N, Gruppe A und der neuen Gruppe R.

Das Programm führte zur Entwicklung einer aufregenden Palette von High-Tech-Fahrzeugteilen für den Renneinsatz und stellt bereits vorab Komponenten für die von der FIA ab 2008 eingerichtete neue Gruppe R zur Verfügung, die erstmals Preisrestriktionen für einzelne Komponenten vorsieht. Diese Komponenten sind gleichzeitig für die Gruppe A homologiert, damit Fahrer schon im Jahr 2007 zu Rennen in der Gruppe A antreten können, bevor sie am 1. Januar 2008 ohne Zusatzkosten in die Gruppe R wechseln.

Die aktuellen Produktionspläne sehen vor, dass der Civic Type R seine FIA-Homologation in den Gruppen A und N am 1. April 2007 erhält. Bestellungen für Renn- und Ersatzteile können bei JAS Motorsport (www.jasmotorsport.com) aufgegeben werden; die ersten Auslieferungen sind für Februar 2007 vorgesehen.

Zusätzlich zur Zusammenarbeit in der Entwicklung von Rennfahrzeugen bietet JAS Motorsport auch weiterhin zahlreiche Dienstleistungen für Besitzer von Honda-Rennfahrzeugen wie zum Beispiel eine kostenlose Hotline oder volle Rennsport-Unterstützung bei Rennen und Rallyes an.

Zu den wichtigsten Komponenten gehören Fahrwerksteile, sequenzielle Fünf- und Sechsganggetriebe, verstärkte Antriebswellen, ein einstellbares Sperrdifferential, ein Chrom-Molybdänstahl-Überrollkäfig, leichte Innenraum-Kohlefaserteile (Türverkleidungen, Armaturenbrettverkleidungen und Bodenbleche) sowie eine Vielzahl von Motorteilen wie scharfe Nockenwellen und ein programmierbares Motorsteuergerät mit Renndaten-Logger.

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