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KIA SPORTAGE

KIA SPORTAGE
Mit dem neuen Sportage (Deutschland-Start: Januar 2005) ist KIA ins Marktsegment der kompakten SUVs zurückgekehrt. Vorangegangen ist diesem Schritt eine genaue Analyse des europa- und weltweiten Erfolgs des KIA Sorento sowie eine intensive Markt- und Trendforschung, die ergab, dass die Kunden mit Spannung auf einen "kleinen Bruder" des Sorento warten.

 

Der Sportage verbindet in moderner, eleganter und kompakter Form die Vorteile von drei Fahrzeugkategorien: die Laufruhe, das agile Handling und die Finesse einer Limousine. Die bullige Statur, die hohe Sitzposition und die Allrad-Souveränität eines SUV. Und dazu die Variabilität sowie die Ladekapazität eines Vans.

Der völlig neu entwickelte Sportage hat ein grundsätzlich anderes Konzept als der frühere, robuste KIA-SUV gleichen Namens. Er ist sportlicher und eleganter, hat einen größeren, anpassungsfähigeren Innenraum sowie ein modernes Außen- und Innendesign. Zudem verfügt der neue Sportage über eine komfortable, weit aufschwingende Heckklappe, ein in den Gepäckraumboden integriertes, vollwertiges Ersatzrad sowie eine Aerodynamik, die auch bei höheren Reisegeschwindigkeiten Laufruhe gewährleistet.

Der Sportage wird mit Front- und Allradantrieb angeboten, hat Einzelradaufhängung vorn und hinten, eine präzise, servounterstützte Zahnstangenlenkung sowie ein höchst effektives Bremssystem samt ABS, elektronischer Bremskraftverteilung und Scheibenbremsen rundum. Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung gehören neben den sechs Airbags auch das ESP inklusive Traktionskontrolle (bei Allradantrieb, bei Version mit Frontantrieb optional).

Geräumiges, variables Interieur und vollständig versenkbare Rückbank

Der Sportage bietet seinen Käufern viel von der technischen Raffinesse und dem eleganten Design des beliebten Sorento, nur in kompakterer Form. In seinen Außenmaßen - 4,35 Meter Länge, 1,84 Meter Breite (inkl. Seitenbeplankung) und 1,73 Meter Höhe (inkl. Dachreling) - übertrifft der neue Fünfsitzer allerdings viele seiner Wettbewerber. Die größeren Dimensionen kommen Passagier- und Gepäckraum zu gute und verbessern auch die Fahreigenschaften und das Handling deutlich - auf der Straße wie im Gelände.

Das neu entwickelte "Drop & Fold"-System ermöglicht, die Rückbank völlig zu versenken, so dass eine ebene, 1,64 Meter lange Ladefläche entsteht. Für längere Lasten kann sie sogar noch erweitert werden, denn die Rückenlehne des Beifahrersitzes ist vollständig nach vorn umklappbar. Ein weiterer Pluspunkt in der Alltagstauglichkeit: Wie der Sorento verfügt auch der Sportage über eine separat zu öffnende Heckscheibe, durch die sich leichte Gegenstände wie Einkaufstaschen einfach verstauen lassen.

Klimaanlage, Audiosystem, Lederlenkrad und Leichtmetallfelgen ab Werk

Mit dem Sportage bleibt KIA seiner Linie treu, neue Modelle zu präsentieren, die attraktives Design und moderne Technik zu einem fairen Preis bieten. Die hochwertige Ausstattung des Sportage beinhaltet schon in der Basis-Version LX zum Beispiel eine Klimaanlage mit Pollenfilter, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhenverstellbares Lederlenkrad, Servolenkung, Lederschaltknauf, höhenverstellbaren Fahrersitz, asymmetrisch geteilte und versenkbare Rückbank, eine stabile, ausziehbare Gepäckraumabdeckung, ein Fußmattensatz (nur in Allrad-Modellen) sowie 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Seitenbeplankung, Dachreling und eine separat zu öffnende Heckscheibe. Hinzu kommen etliche praktische Details wie ein Schubfach unter dem Beifahrersitz, Getränkehalter vorn und hinten oder die zusätzliche 12-Volt-Steckdose im Gepäckraum.

Ebenfalls serienmäßig ist die Radiovorbereitung mit vier Lautsprechern. Sämtliche Allrad-Versionen verfügen zudem bereits ab Werk über ein leistungsstarkes Audiosystem (4x27 Watt Sinusleistung) mit CD-Kassetten-Radio, Verstärker und Diebstahlschutz. Optional können für alle Modelle auch Radio-Navigationssysteme geordert werden. Hier stehen ein Becker DTM (1 DIN) und ein Kenwood-System (2 DIN) zur Wahl.

Die gehobene EX-Ausführung verfügt über eine Klimaautomatik mit Luftgütesensor (Air Quality System) und Außentemperaturanzeige, einen Bordcomputer, Aluminium-Optik an Mittelkonsole, Türarmlehnen und Automatik-Wählhebel, Alu-Türeinstiegsleisten (mit Schriftzug "Sportage"), Türausstiegsleuchten vorn, Dämmerungssensor, Nebelscheinwerfer, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, eine Alarmanlage, beheizbare elektrische Außenspiegel, einen selbstabblendenden Innenspiegel (mit Kompass), ein Gepäcknetz sowie Türgriffe, die innen verchromt und außen - wie auch die Stoßfänger und Außenspiegel - in Wagenfarbe lackiert sind.

Die Ausstattung der Topversion Sportage 2.7 V6 umfasst ab Werk außerdem Vierstufen-Automatik, Tempomat, abgedunkelte Scheiben (ab B-Säule) und das EX-Paket: Es beinhaltet das Leder-Paket - Leder-Teilausstattung samt Sitzheizung vorn - und ein elektrisches Glasschiebedach. Beide Pakete werden optional auch für die EX-Ausführung des 2.0 und des 2.0 CRDi angeboten.

Zwei weitere Pakete stehen auf der Sonderausstattungs-Liste: Das LX-Paket (für die LX-Versionen mit Allradantrieb), das Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Alarmanlage, Bordcomputer, Dämmerungssensor, Nebelscheinwerfer und Türausstiegsleuchten umfasst. Und das Lifestyle-Paket (für die 2-Liter-EX-Versionen), das mit einem Leder/Kunstleder-Interieur in Orange- und Braun-Tönen die sportliche Eleganz des kompakten KIA-SUVs unterstreicht.

Neuer Power-Diesel und zwei Benziner, V6-Topversion mit 175 PS

Für den KIA-Newcomer im Segment der kompakten SUVs steht eine gut gestaffelte Motorenpalette zur Verfügung. Der in Europa beliebteste Motor ist der moderne 2-Liter-Turbodiesel, der in der bewährten 113-PS-Version auch mit einer Vierstufen-Automatik angeboten wird. Die neu entwickelte 140-PS-Variante dieses Common-Rail-Triebwerks ist mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt. Der moderne Selbstzünder mit variabler Turbinengeometrie ist serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter kombiniert und verbindet große Kraftentfaltung mit niedrigen Verbrauchs- und Schadstoffwerten (Abgasnorm: Euro 4), der Mixverbrauch beträgt 7,1 Liter je 100 km. Der Sportage 2.0 CRDi verfügt serienmäßig über Allradantrieb und mobilisiert in der neuen Motorvariante ein sattes Drehmoment von 305 Nm bei 1800 bis 2500 Umdrehungen.

Für Kunden, die Benziner bevorzugen, hält KIA zwei Aggregate bereit: einen
2-Liter-16-Ventiler mit variabler Ventilsteuerung (CVVT) und 104 kW (141 PS) sowie als Topmotorisierung ein kompaktes V6-Triebwerk mit 2,7 Liter Hubraum und 129 kW (175 PS), das den Sportage in gut 10 Sekunden auf 100 Stundenkilometer beschleunigt.

Front- und Allradantrieb verfügbar, hoher "On Road"-Fahrkomfort

Das Einstiegsmodell Sportage 2.0 LX wird wahlweise mit Front- oder Allradantrieb angeboten. Alle anderen Ausführungen sind ab Werk mit einem permanenten Allradantrieb ausgerüstet. Bei diesem Antriebskonzept wird die Kraftverteilung mit Hilfe einer elektronischen Steuereinheit automatisch geregelt: Registriert sie das Durchdrehen eines Vorderrades oder beider Räder, wird bis zu 50 Prozent der Motorkraft an die Hinterachse geleitet. Falls nötig kann der Fahrer bei niedrigen Geschwindigkeiten eine gleichmäßige Kraftverteilung auf Vorder- und Hinterachse (je 50 Prozent) einstellen.

Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorn und hinten ist auf ein gutes
"On Road"-Handling und ein geschmeidiges, komfortables Fahrverhalten ausgelegt - ohne die Souveränität des Sportage auf unbefestigten Pisten zu beeinträchtigen.

Der Sportage ist standardmäßig mit 16-Zoll-Leichtmetallrädern bestückt, die mit Reifen der Größe 215/65 R16 (LX-Versionen) oder 235/60 R16 (EX-Versionen) ausgerüstet sind. Das Bremssystem mit Scheibenbremsen rundum (vorn belüftet) verfügt über ein Vierkanal-ABS mit vier Sensoren und elektronische Bremskraftverteilung (EBD).


Sechs Airbags, ESP und Traktionskontrolle

Der Sportage ist ab Werk mit sechs Airbags ausgestattet: Front- und Seitenairbags für Fahrer- und Beifahrer sowie durchgehende Vorhangairbags. Dieses Airbagsystem der neuen Generation erfasst über Sensoren die Schwere eines Aufpralls und sorgt dafür, dass die richtigen Airbags mit der optimalen Geschwindigkeit ausgelöst werden. Ebenfalls serienmäßig verfügen alle Allradversionen über ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) inklusive Traktionskontrolle (TCS), die den Schlupf der Antriebsräder begrenzt. Für den Sportage 2.0 2WD werden ESP und TCS optional angeboten.

Sportage - ein starker Wettbewerber in einem wachsenden Markt

Nach einer umfassenden Analyse der internationalen Märkte hinsichtlich des Images und der Assoziationen, die der Name Sportage weckt, hat KIA beschlossen, den durch und durch modernen SUV wieder Sportage zu nennen - und damit den Namen des weitverbreiteten früheren KIA-Allraders zu reaktivieren, von dem in den 90er Jahren weltweit über 550.000 Exemplare verkauft wurden.

"Der neue Sportage unterscheidet sich in jeder Hinsicht von seinem Vorgänger", sagt Yong-Hwang Kim, Vize-Präsident und COO der KIA MOTORS Corporation. "Da ein völlig neuer Name mit viel Aufwand bekannt gemacht werden müsste und immer auch das Risiko birgt, nicht das Interesse der Kunden zu wecken, haben wir uns dafür entschieden, den Namen Sportage wiederzuverwenden. Denn er hat über die Jahre in vielen Märkten der Welt eine enorme Markenstärke entwickelt. Die Mischung von ‚Sport´ und ‚Mobilität´, die der Name ausdrückt, macht ihn ideal für unser neues, aufregendes Modell."

KIA rechnet damit, dass in Europa die SUV-Nachfrage gegenüber dem gesamten Neuwagenmarkt überproportional steigen wird und der Jahresabsatz bis 2008 die Millionengrenze erreichen wird. Das Unternehmen geht zudem davon aus, dass innerhalb dieses Segments die Nachfrage nach kompakten SUVs schneller wächst als die nach größeren Modellen. Der Anteil der kompakten SUVs am gesamten Offroader-Markt wird demnach von heute 30 Prozent auf 35 Prozent (entsprechend 350.000 Einheiten) im Jahr 2008 steigen, wobei die stärkste Nachfrage in Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien und Großbritannien erwartet wird. Von Januar bis September 2005 wurden europaweit bereits mehr als 30.000 Sportage-Exemplare verkauft.

Der Sportage ist konzipiert als ein selbstbewusster Herausforderer im Kompakt-SUV-Segment und wird eine große Rolle spielen für das anhaltende Wachstum der Marke KIA in Europa und weltweit. KIA ist bereits seit Ende 2003 die am schnellsten wachsende Automarke auf dem europäischen Markt und Modelle wie Sorento, Carnival, Picanto und Sportage beweisen, wie attraktiv KIA für europäische Kunden ist. Zusammen mit seinem Schwesterunternehmen Hyundai verfolgt KIA weiterhin das Ziel, bis 2010 weltweit zu den Top 5 unter den Automobilherstellern zu gehören.

DER KIA SPORTAGE AUF EINEN BLICK

  • Völlig neu entwickelter Kompakt-SUV mit altbekanntem Namen
  • Modernes, elegantes Design gibt dem neuen Sportage einen betont straßenorientierten Auftritt: robust und markant, aber nicht aggressiv
  • Vollwertiger Fünfsitzer mit 4,35 Meter Länge und Limousinen-Komfort
  • Innenraum größer als bei wichtigsten Mitbewerbern, üppige Beinfreiheit
  • Van-Variabilität: asymmetrisch geteilte, versenkbare Rückbank (1,64 Meter lange, ebene Ladefläche), nach vorn umklappbare Beifahrerrückenlehne
  • Gepäckraumvolumen von 332 Liter bis auf 1411 Liter erweiterbar
  • Groß dimensionierte Heckklappe mit separat zu öffnender Heckscheibe
  • Niedrige Ladekante, Heckstoßfänger mit integrierter Trittleiste
  • Hoher Reisekomfort durch bequeme Sitze und viele Ablagemöglichkeiten
  • Ergonomisches Cockpit mit höhenverstellbarem Lederlenkrad sowie höhen- und neigungsverstellbarem Fahrersitz
  • CD-Kassetten-Radio ab Werk (bei Allrad-Versionen),
  • Optional zwei Radio-Navigationssysteme (1 DIN oder 2 DIN) zur Wahl
  • Klimaanlage sowie elektrische Fensterheber vorn und hinten serienmäßig
  • EX-Versionen u.a. mit Klimaautomatik, Bordcomputer, Aluminium-Optik, elek- trischen Außenspiegeln, Seitenbeplankung und Stoßfängern in Wagenfarbe
  • Lederausstattung und Lifestyle-Paket (braun-oranges Interieur) optional
  • Neuer 2-Liter-Turbodiesel mit 140 PS Leistung, 305 Nm Drehmoment, einem Mix-Verbrauch von 7,1 Liter je 100 km und Dieselpartikelfilter ab Werk (Euro 4)
  • 2-Liter-Benziner mit 104 kW (141 PS) und variabler Ventilsteuerung (CVVT)
  • Topmodell mit 2,7-Liter-V6-Benziner (129 kW / 175 PS) und Vier-Stufen- Automatik (inklusive Tempomat) ab Werk
  • Elektronisch geregelter Allradantrieb mit variabler Drehmomentverteilung
  • 2-Liter-Benziner auch als Frontantriebs-Version erhältlich
  • Auf optimales "Onroad"-Handling abgestimmtes Fahrwerk mit Einzelradauf- hängung vorn und hinten
  • 16-Zoll-Leichtmetallräder bei allen Modellen serienmäßig
  • Front- und Seitenairbags vorn sowie durchgehende Vorhangairbags
  • ABS mit EBD und rundum Scheibenbremsen (vorn innenbelüftet)
  • ESP serienmäßig in allen Allrad-Versionen (bei Fronttriebler optional)
  • ESP und Traktionskontrolle (TCS) serienmäßig in allen Allrad-Versionen (bei Fronttriebler optional)

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