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Nissan

Nissan Primera

Nissan Primera
Für die Formensprache der Primera-Limousine führte Nissan die Bezeichnung „Monosilhouette“ ein. In der Tat gelang es den Designern, die stilistischen Nachteile einer typischen „Dreibox-Limousine“ zu vermeiden. Beim Primera gehen Motorhaube und Kofferraum fließend in die Fahrgastkabine über – das Modell wirkt wie aus einem Guss.

Auch die beiden anderen Karosserie-Varianten heben sich wohltuend vom automobilen Umfeld ab: Die Fließheck-Limousine erhielt eine coupéartige, dynamische Linienführung. Die Kombi-Version Traveller wirkt dank verlängertem hinteren Überhang und vergleichsweise flach stehender Heckscheibe betont gestreckt.

Im Interieur setzten die Designer die äußere Formensprache konsequent fort. Der vom Instrumententräger beschriebene Bogen geht nahtlos in die Türen über. Die Türinnengriffe haben ebenso wie die Lenkrad-Tasten eine matt-chromfarbene Oberfläche, für den oberen Bereich der Türen kommt weiches Material zum Einsatz, und die A-Säulen sind mit dem gleichen Stoff bezogen wie der Dachhimmel. Es sind diese Details, die das sehr wertige Ambiente an Bord ausmachen.

Gleichfalls augenfällig ist die innovative Informations- und Bedientechnik. Eine zentrale Rolle bei der angestrebten Neudefinition der Instrumententafel spielte für Nissan das N-FORM-Bediensystem. Mit Hilfe eines Kontroll-Hebels im Stil eines Joysticks und einer Reihe von multifunktional nutzbaren Stationstasten gelingt eine einfache Steuerung der wichtigsten Hauptmenüs wie Radio, Navigation oder Klimaanlage. Nissan gestaltete N-FORM so, dass es schon nach kurzer Zeit intuitiv zu bedienen ist. Zwei besonders häufig angewählte Funktionen bleiben dagegen auch weiterhin herkömmlich regelbar: die Radio-Lautstärke und die Steuerung der Innenraumtemperatur.

Farbbilder der Rückfahrkamera helfen in allen Primera-Modellen beim Einparken
Die bei Primera-Kunden sehr beliebte Rückfahrkamera gehört zur Serienausrüstung aller Fahrzeuge der Baureihe. Oberhalb der Nummernschildeinfassung untergebracht, schickt das Objektiv beim Einlegen des Rückwärtsgangs ein farbiges Bild auf den zentralen Info-Monitor in der Mittelkonsole und hilft so beim Einparken.

Das Vierspeichen-Lenkrad verfügt ebenfalls schon ab Werk über integrierte und bei Nacht beleuchtete Tasten, mit denen sich das Audio- und Telefonsystem, der Bordcomputer sowie die Geschwindigkeitsregelanlage (Serie ab acenta) bedienen lassen.

Weitere Technik-Highlights sind eine integrierte Telefonanlage (im tekna) sowie eine TMC-Funktion (Traffic Message Channel) für das DVD-gestützte, dreidimensionale Birdview-Navigationssystem (optional ab acenta). Mit Hilfe der TMC-Funktion erfolgt im Falle eines Staus eine dynamische Routenführung – und zwar auch dann, wenn die Insassen gerade keinen Sender mit Verkehrsdurchsagen hören.

Zwei Benzinmotoren und vier Getriebe-Varianten
Nissan offeriert den Primera mit zwei temperamentvollen Otto-Motoren. Für das 1,8 Liter große Einstiegstriebwerk mit 85 kW/116 PS steht alternativ zur Handschaltung eine Vierstufen-Wandlerautomatik zur Wahl. Die Version mit 2,0-Liter-Aggregat ist ab Werk mit einem manuellen Sechsganggetriebe ausgerüstet; zusätzlich ist hier das stufenlose Hypertronic-CVT-M6-Getriebe mit manueller Schaltoption (sechs fest einprogrammierte Übersetzungsstufen) im Programm.

Fahrwerk erreicht optimale Synthese zwischen Komfort und Agilität

Der Primera setzt die gute Tradition der Vorgängermodelle auf dem Fahrwerkssektor fort: Eine Doppelquerlenker-Vorderachse mit Federbeinen und eine Kompaktlenker-Hinterachse mit separat montiertem Stabilisator garantieren agile und sichere Fahreigenschaften. Das elektronische Stabilitätsprogramm ESP ist in der Version tekna serienmäßig installiert.

In Kombination mit einer betont verwindungssteifen Karosserie und einer geschwindigkeitsabhängig regelnden Servolenkung erreicht Nissan eine harmonische Balance zwischen optimalem Abrollkomfort und agilem Handling.

Drei Ausstattungsstufen für jeden Geschmack und Geldbeutel

Schon die Einstiegsversion visia bietet unter anderem eine Klimaautomatik, eine Rückfahrkamera, eine Radio/CD-Kombination, das N-FORM-Bediensystem mit 5,8-Zoll-Farb-Display und Bordcomputer, Lenkradbedientasten, elektrische Fensterheber vorn und hinten, Nebelscheinwerfer, eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, höhen- und neigungseinstellbare Vordersitze, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber, sechs Airbags, ABS mit EBD und Nissan-Bremsassistent, aktive Kopfstützen vorn sowie ISOFIX-Kindersitzbefestigungen.

Im Primera acenta kommen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein Regensensor, eine Lederummantelung für den Lenkradkranz und den Schaltknauf, eine Lendenwirbelstütze auch für den Beifahrer, die Geschwindigkeitsregelanlage und ein automatisch abblendender Innenspiegel hinzu.

Kunden mit besonders hohen Ansprüchen greifen zur sportlichen tekna-Ausführung. Sie ist zusätzlich ab Werk mit ESP (Bosch 8.0), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Xenon-Hauptscheinwerfern mit Hochdruckreinigungsanlage, einer integrierten Mobiltelefon-Bedienung, einem Premium-Audiosystem mit Subwoofer und Sechsfach-CD-Wechsler sowie einem automatischen Reifenluftdruckkontroll-System bestückt.



Der Nissan Primera auf einen Blick

lieferbar als viertürige Stufenhecklimousine, fünftüriges Schrägheck und Kombi „Traveller“
Limousine im fließenden „Monosilhouette“-Design bricht mit dem Dreibox-Format
bogenförmiger, bis in die Türverkleidungen herumgezogener Instrumententräger
zentral positionierte Rundinstrumente in moderner Durchlichttechnik
Mittelkonsole mit zwei Getränkehaltern und längs verschiebbarer Armauflage
Vierspeichen-Lenkrad mit bei Nacht beleuchteten Multifunktions-Tasten
N-FORM-Bediensystem mit Kontroll-Stick zur Menüführung und zentralem Info-Display (farbig, 5,8 Zoll)
Koppelung von N-FORM an automatische Reifendruckkontrolle (Serie im tekna)
Birdview-DVD-Navigationssystem mit 7-Zoll-Bildschirm und TMC-Funktion (Traffic Message Channel)
(optional ab acenta)
Vernetzung von N-FORM mit Mobiltelefonen von Nokia, Siemens und Sony-Ericsson
Rückfahrkamera mit farbigem Bild in allen Modellen ab Werk installiert
Geschwindigkeits-Regelanlage (Serie ab acenta)
200-Watt-Premium-Soundsystem mit Sechsfach-CD-Wechsler (Serie im tekna)
Vierzylinder-Benzinmotoren mit 1,8 und 2,0 Liter Hubraum
optional mit Vierstufen-Wandlerautomatik (1,8) oder Hypertronic-CVT-M6-Getriebe (2,0)
Doppelquerlenker-Vorderachse
Kompaktlenker-Hinterachse
ESP (Serie im tekna, aber nicht in Kombination mit CVT-Getriebe), optional für übrige Modelle
ABS mit EBD und Nissan-Bremsassistent
sechs Airbags und aktive Kopfstützen auf den Vordersitzen
Xenon-Hauptscheinwerfer (Serie im tekna)
Regensensor (Serie ab acenta)
neun Außenfarben (davon sechs Metallicfarben und ein Mineraleffekt-Ton)
Produktion im Werk Sunderland (Nordost-England)

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